Social Web FachbegriffeAusgaben: Fachbegriffe, Wegweiser | Mobil: Fachbegriffe, Wegweiser | Feeds: XML, RSS, JSON | HTML: Tabelle, Liste | Vorlagen: Excel, Word |
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| a | Accessibility | Accessibility beschreibt die Fähigkeit, Informationen oder Technologien für jeden Nutzer zugänglich zu machen, unabhängig von technischen Voraussetzungen, Zugangsgeräten und anderen Einschränkungen. |
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| Adaptive Hypermedia | Im Gegensatz zu traditionellen »E-Learning, »E-Commerce oder »E-Government-Systemen, bei denen allen Nutzern die gleiche Link-Sammlung zur Verfügung gestellt wird, wird beim Adaptive Hypermedia-Verfahren nach den Interessen des Nutzers vorgefiltert und -sortiert. |
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| AdPlanner | Google Dienst für Mediaplaner. Der AdPlanner soll Werbetreibenden die Auswahl von relevanten Webseiten für Googles »AdSense Programm erleichtern. Nach der Eingabe von gewünschten Mediadaten und demographischen Daten der eigenen Zielgruppe zeigt Google jene Webseiten an, die die Zielgruppe vermutlich besucht. Außerdem zeigt der AdPlanner Statistiken zu den ausgewählten Websites an, auch wenn diese nicht Teil des Google Content-Netzwerks sind. |
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| AdSense | Werbeprogramm von Google für Webseiten, wobei Google automatisch den »Inhalt der Webseite durchsucht und nur Anzeigen bereitstellt, die für die Zielgruppe und den »Inhalt relevant sind. Der Werbetreibende kann zwischen Text- und Bild-Anzeigen wählen. Die Anzeigen sollen so gut auf den »Inhalt der Website abgestimmt sein, dass Besucher sie als nützlich empfinden. |
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| Affiliate-Werbung | Bezeichnet die Auslieferung von Werbemitteln über Partnerprogramme. Ein Werbetreibender stellt seine Angebote in ein Portal ein, aus dem Webmaster jene Kampagnen und Werbemittel auswählen, die sie in ihre Webseiten einbinden möchten – und für die sie fortan nach einem vorab festgelegten Schlüssel vergütet werden. |
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| AJAX | Asynchronous Java Script and »XML. Technisches Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser. Um Inhalte anzuzeigen, kann eine Webseite Daten nachladen ohne komplett aktualisiert werden zu müssen. AJAX ist eine Basis-Technologie des »Web 2.0, da damit die »Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und Anwendungen erheblich verbessert oder gar erst ermöglicht werden kann. |
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| Analytic Customer Relationship Management, ACRM | Dt.: Analytisches Kundenbeziehungsmanagement. Siehe dazu »CRM »Data Mining und »Web-Mining. |
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| Anhang, Attachment | Dies können Bilder-, Musik- und andersartige Dateien sein, die - analog zum Anhang einer E-Mail - als Anlage an einen Forenbeitrag angehängt werden. |
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| Anstubsen | Das in Facebook entstandene Anstubsen oder »Poken ist das Senden einer inhaltslosen Nachricht mit dem simplen Zweck, einen »Freund an sich zu erinnern. |
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| API | Application Programming Interface. Programmierschnittstelle, die es erlaubt, andere Programme an ein Daten-System anzubinden bzw. an andere Systeme angebunden zu werden. |
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| ARPU | "Average Revenue per User" - Durchschnittlicher Erlös pro Kunde. |
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| ASCII | American Standard Code for Information Interchange. Standardisierte Zeichen-Codierung, die jedem Zeichen (Buchstabe, Zahl, Sonderzeichen) eine Zahl zuordnet. ASCII ermöglicht es, Texte zwischen verschiedenen Betriebssystemen auszutauschen. »Foren-Mitglieder verwenden gerne Bilder aus ASCII-Zeichen, um ihre Signatur aufzuwerten (sog. ASCII-Kunst). |
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| Atom | Ein dem »RSS ähnliches »Feed-Format. |
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| Avatar | Virtueller Stellvertreter einer realen Person im Netz, z.B. als Kundenberater in Online-Shops, als Web-Guide oder als Held in Computerspielen. |
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| b | Barcamp | Offene, partizipative Veranstaltung, deren Ablauf und Inhalt von den Teilnehmern bestimmt wird. Normalerweise werden auf Barcamps »Web 2.0-Themen wie Webanwendungen in einem frühem Stadium, »Open-Source-Technologien oder »Social Software diskutiert. |
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| beta, Beta-Version, Beta-Test | Ein noch nicht endgültig fertiggestelltes Programm. Es wird zu Testzwecken einem registrierten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt, um Feedback von den Nutzern zu erhalten und Programmfehler ausfindig zu machen. Im »Web 2.0 steht "beta" mit einem Augenzwinkern für eine fortwährend parallele Nutzung und Weiterentwicklung eines Projekts. |
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| Bit | Kleinste Maßeinheit der Informationsmenge für die digitale Speicherung, die entweder den Wert 0 oder 1 annimmt. |
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| Black Hat SEO | Der Begriff Black Hat SEO fasst aggressive Methoden der »Suchmaschinenoptimierung zusammen. Verwendet werden illegale und/oder von den »Suchmaschinenbetreibern abgelehnte SEO-Maßnahmen. Das Gegenteil ist »White Hat SEO. Der Begriff lehnt sich an die Bezeichnung von "bösen" und "guten" Hackern an. |
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| Blog | Kurzform für »Weblog. |
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| Bloggen | Die Tätigkeit des Schreibens in einem »Blog wird als Bloggen bezeichnet. |
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| Blogger | Der Autor eines »Blogs wird als Blogger bezeichnet. |
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| Blogosphäre | Die Blogosphäre ist die Gesamtheit aller miteinander vernetzten »Blogs. Die Vernetzung geschieht neben der obligatorischen Verlinkung untereinander auch durch technische Innovationen wie »Trackbacks, »Pings, »Kommentare und Services wie Blogsuchmaschinen und »Social Software. |
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| Blogroll | In einem »Blog integrierte Sammlung von Links zu anderen »Blogs, die der Autor des »Blogs ausgewählt hat (siehe auch »Link love). |
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| Bookmark, Bookmarking | Lesezeichen (Favoriten), die man im Browser oder auf einer »Social Bookmarking-Webseite sammeln kann, um persönlich favorisierte Internet-Adressen zu speichern. |
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| Buzzword | Kann am besten mit "Modewort" übersetzt werden. Diese Schlagwörter sind einprägsam und beziehen sich meist auf ganze Themengebiete. Sie bedürfen meistens einer weitergehenden Erläuterung (z.B.: »Web 2.0). |
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| c | Chat, Chatten | Ein Chat ist eine Kommunikationsplattform, über die sich mehrere Menschen nahezu in Echtzeit per Tastatur unterhalten können. Neben den weit verbreiteten Textchats (z.B. Windows Live »Messenger) existieren auch Audio- und Videochats (z.B. Skype) sowie Webservices (z.B. Windows Live »Messenger Web Services. Chatten bezeichnet die Benutzung eines Chats. |
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| Client | Vom Nutzer bediente Software, die mit einem oder mehreren Servern kommuniziert (Anfragen an diesen sendet und Antworten empfängt) und für den Nutzer die Antwort verarbeitet und darstellt. Ein typischer Client ist der Browser. |
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| Cloud, Cloud-Computing | Als Cloud bezeichnet man eine dezentrale Software, die Funktionen und Daten in einem Netzwerk speichert und über dieses wiederum verfügbar macht. Clouds sind eine Weiterentwicklung der »Webware. Sie ergänzen diese um »Data-Warehouses, die das Speichern von »Inhalten im Netz ermöglichen. Diese Kombination erlaubt das komplette Auslagern bisher Desktop-typischer Software ins Internet, womit der Browser zu einer Art Betriebssystem wird. Alles ist von überall gesichert und zugänglich. Vorreiter auf diesem Gebiet sind Microsoft, Amazon und Google. |
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| Collaboration | Siehe »Kollaboration. |
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| Comment | Siehe »Kommentar. |
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| Community | Eine Gruppe von Personen, die gemeinsames Wissen entwickelt (»Kollaboration), Erfahrungen teilt und u.U. eine eigene Community-Identität entwickelt. Communities profitieren von dem Grundsatz, dass alle Teilnehmer zum Erfolg beitragen, indem sie ihr Wissen einbringen. Da sich diese meist offenen Gruppen im Internet dezentral zusammenfinden können, haben sie bereits die meisten Nischen besetzen können (auch die kleinsten Nischen, siehe »Long Tail). |
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| Content Management System, CMS | Ein Content Management System (kurz: CMS) ist ein System, das die Betreuung und Pflege von »Content auf einer Internetseite stark vereinfacht. Über einen »Editor ist der Nutzer in der Lage, die »Inhalte zu ändern oder auszutauschen, ohne über tiefe technische Kenntnisse verfügen zu müssen. |
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| Content, Inhalt | Inhalte einer Webseite: Texte, Grafiken, Fotos Animationen, Downloadangebote oder sonstige multimediale Objekte. |
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| Control | Siehe »Web-Control. |
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| Copycat | Ein Unternehmen, das ein bereits bestehendes Geschäftsmodell nachahmt. Z.B. das »Soziale Netzwerk studiVZ, welches das Prinzip von »Facebook kopiert hat. |
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| Copyleft | Das Copyleft erzwingt die Freiheit der Nutzer zur Weiterverarbeitung und Fortentwicklung eines Ur-Werkes, um die unfreie Vereinnahmung durch kommerzielle Interessen zu verhindern. Es wird meist für Lizenzen verwendet, die die Weiterverbreitung und Modifikation erlauben, meistens für freie Software und »Inhalte. Die bekannteste Copyleft-Lizenz ist die General Public License (GPL, siehe auch »GNU), die häufigsten Anwendungsgebiete sind »Content und »Open-Source. |
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| Corporate Blog | Ein »Blog eines Unternehmens, das sowohl zur internen Kommunikation als auch zur Präsentation des Unternehmens nach außen genutzt werden kann. |
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| Crawler | Ein Computerprogramm, das automatisch das Internet durchsucht und Webseiten »analysiert. Crawler (auch: Webcrawler) werden vor allem von »Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind z.B. das Sammeln von »RSS-»Feeds und E-Mail-Adressen. |
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| Creative Commmons | Eine Lizenz, mit der Autoren im Web der Öffentlichkeit Nutzungsrechte an ihren Werken (Texten, Bildern, Musikstücken usw.) einräumen können. Der Urheber kann z.B. bestimmen, ob sein Werk verändert werden darf oder kann es lediglich für nichtkommerzielle Zwecke freigeben. Die gemeinnützige Gesellschaft Creative Commons veröffentlicht standardisierte Lizenzverträge. Siehe auch »Copyleft und »GNU. |
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| Crowdsourcing | Wortschöpfung des US-Magazins WIRED. Bezeichnet wird der Trend einer neuen ökonomischen Theorie, bei der den Kunden eine zentrale Rolle zugewiesen wird: Sie sind nicht mehr nur passive Konsumenten, sondern aktive Wertschöpfungspartner. Kunden gestalten Produkte oder Dienstleistungen aktiv mit und übernehmen teilweise sogar deren gesamte Entwicklung oder Herstellung. |
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| Customer Relationship Management, CRM | Customer Relationship Management (dt. Kundenbeziehungsmanagement, kurz CRM) bezeichnet die Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen und ist ein wichtiger Baustein für Beziehungsmarketing. Siehe auch »Database Marketing. |
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| Cyberspace | Ein virtueller, vom Computer generierter Raum, in dem sich der Nutzer mittels seines »Avatars "bewegen" kann. |
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| d | Data Mining | Extraktion von impliziten, noch unbekannten Informationen aus Rohdaten. Die verwendeten Programme durchsuchen Datenbanken und Netzwerke automatisiert nach Gesetzmäßigkeiten und Mustern und liefern als Ergebnis aussagekräftige Informationen. |
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| Data Warehouse, DW | Sammlung relevanter Daten in einem sogenannten "Daten Warenhaus" oder "Daten Container", damit diese dann per »Data Mining oder mit anderen Methoden analysiert, aufbereitet und ausgewertet werden können. |
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| Database Marketing, DBM | DBM bezeichnet ein Vorgehen, das durch Speichern, Analyse und Aufbereitung von Kunden-Informationen ein individuelles Informations- und Leistungsangebot - personalisiert auf den Kunden und in Echtzeit - bereitstellen kann. |
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| Dead Link | Ein nicht mehr funktionierender – also toter – Link. |
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| Deep Web | Teil des Internets, der bei einer Recherche über normale »Suchmaschinen nicht auffindbar ist. Das Deep Web besteht zu großen Teilen aus themenspezifischen Datenbanken (Fachdatenbanken) und Webseiten, deren »Inhalte nur durch direkte Anfragen abgerufen werden können. |
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| Digitale Signatur | Digitale Signaturen sollen elektronische Dokumente, die über das Internet versendet werden, fälschungssicher machen. Nutzer, die z.B falsche Angaben bei Online-Einkäufen machen, können mithilfe der digitalen Signatur identifiziert werden. |
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| e | E-Commerce, Electronic Commerce | Electronic Commerce, kurz E-Commerce, bezeichnet den elektronischen Handel von Waren oder Dienstleistungen zwischen Firmen (Business to Business) oder zwischen Firmen und Privatpersonen (Business to Consumer) über das Internet. |
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| E-Government | Durch Informations- und Kommunikationstechniken gestütztes Regieren und Verwalten. Während Befürworter von einem neuen System sprechen, das die Meinung der Bürger besser demokratisieren kann, befürchten Kritiker die durch Digitalisierung vereinfachte Manipulation solcher Systeme. |
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| E-Learning | Alle Formen von Lernen, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. |
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| Editor | Eingabe-Formular von Webseiten, in dem »Inhalte bearbeitet werden können. Siehe auch »WYSIWYG-Editor. |
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| Enhanced Reality | Die "Erweiterte Realität" bezeichnet das Vordringen des Virtuellen in den realen Lebensraum und ist das Gegenstück zur "Augmented Virtuality" (Erweiterte Virtualität, die das Einbeziehen des realen Lebensraums in das Virtuelle bezeichnet). Kurz: Online-Welt und Offline-Welt wachsen zusammen – daraus ergibt sich die sog. "Mixed Reality". |
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| Enterprise 2.0 | Der Begriff Enterprise 2.0 bezeichnet zum einen den Einsatz von »Social Software, die z.B. zum Wissensmanagement, zur Projektkoordination und zur internen wie auch externen Kommunikation genutzt wird. Der Zweck ist die Förderung des freien Informationsaustausches. Zum anderen umfasst der Begriff auch eine Unternehmenskultur, die den Mitarbeiter als Individuum auffordert, autonomer zu handeln. So werden Teams nicht mehr geführt, sondern vielmehr moderiert. |
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| Event-Shopping | Beschreibt ein Vertriebskonzept, das den Spieltrieb der Nutzer zur Kaufmotivation nutzt. Dazu zählen »Homepage-Events und Live-Shopping sowie Gewinnspiele und Bonusprogramme. |
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| Extranet | Ein geschützter Bereich, der externen Mitarbeitern oder Kunden via Internet den kontrollierten Zugriff auf Firmendaten ermöglicht. Das Extranet ist meist durch eine Verschlüsselung vor dem Zugriff Unbefugter auf das Firmennetzwerk geschützt. |
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| f | Facebook ist ein »Soziales Netzwerk, das sich weltweiter Beliebtheit erfreut. Ursprünglich auf Studenten ausgerichtet, bietet die Webseite inzwischen auch Nicht-Studenten eine Plattform. Facebook ist mit über 400 Mio. Nutzern das drittgrößte Land der Welt. Die Teil-Akquisition von Microsoft öffnet sich externen Entwicklern wie keine andere Plattform: Nutzer und Unternehmen können eigene Applikationen entwickeln, die die »Community in Facebook verwenden kann. Mit Facebook Connect können Nutzer ihre Accountinformationen auch auf anderen Websites verwenden. »RSS-»Feeds und »Widgets verbinden Facebook mit dem restlichen »Web 2.0. |
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| Feed | Regelmäßig aktualisierte Dateien, die über das Internet abgerufen werden können. Sie enthalten keine (oder nur minimale) Formatierung, sondern reine »Inhalte. Bekannte Feed-Systeme sind »RSS und »Atom, die mit »RSS-Readern wie Outlook 2007, auf mobilen Endgeräten oder online mit wie Live.com, Netvibes oder Feedburner gelesen werden können. Die meisten Feeds basieren auf »XML-Dateien. |
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| Feed Reader | Siehe »RSS-Reader. |
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| Flamewar | Gegenseitige Beschimpfungen, unsachliche Äußerungen und/oder Desinformation in »Foren, Newsgroups und »Kommentaren. |
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| Flash | Web-Präsentationstechnik, die der Darstellung und Animation von »Benutzeroberflächen aus grafischen Elementen und »Inhalten in Browsern dient und auf WPF und XAML basiert. Über ein entsprechendes »Plugin können alle gängigen Browser Flash-Inhalte darstellen. Flash ermöglicht neben Videostreaming, Animationen und Games auch »RIAs und andere anspruchsvolle »Web 2.0-Anwendungen. |
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| Folgen, Follow | In »Twitter geprägter Begriff des Verfolgens eines »Life Streams einer Person innerhalb eines »Sozialen Netzwerks. |
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| Folksonomy | Zusammengesetzter Begriff aus den Wörtern “folk” (Volk) und “taxonomy” (Klassifikation). »Inhalte können von Nutzern mit bestimmten Schlagworten (»Tags) geordnet werden. Steht dem Begriff der Taxonomie entgegen, der die Zuordnung mittels festgeschriebener Kategorien bezeichnet. |
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| Follower | »Twitter-eigene Bezeichnung für »Freund: Nutzer, welche den eigenen »Inhalten folgen. Die 'Folgen'-Funktion abonniert »Tweets anderer Nutzer in den eigenen »Life Stream. |
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| Forum | Meist themenorientierte Webseiten, die der Darstellung von »Threads (Themen, Statements, Fragen) und deren Antworten dienen. In einer »Community sind Foren häufig der erste Kanal für den Meinungs- und Informationsaustausch. Sie werden meist von Administratoren moderiert - z.B. um »Flamewars zu verhindern. Foren finden sich zeitlich gesehen bereits im Web 1.0 und können als eine der frühesten Formen von »Web 2.0 betrachtet werden. |
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| Freund, Friend | Eine Beziehung in »Sozialen Netzwerken kann viele Namen haben - beispielsweise 'Freund' in Facebook, 'Follower' in »Twitter oder 'Kontakt' in Windows Live. Freund (engl. Friend) ist die gängigste Bezeichnung. |
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| g | Gadget | Andere Bezeichnung für »Widget. An Windows Vista-PCs gibt es z.B. sog. "Sidebar-Gadgets", die Informationen auch bei einem abgeschalteten Computer anzeigen können. Außerhalb des Internets sind Gadgets kleine "Must have"-Spielzeuge wie der iPod. |
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| Geo-Tagging | Das Versehen von Daten (z.B. Fotos) mit einem Orts-Stempel (meist Längen- und Breitengrad) wird von einer zunehmenden Anzahl von Geräten mithilfe von »GPS-Modulen automatisiert. Dienste wie Twitter oder Flickr nutzen Geo-Tagging, um räumliche Relationen ihrer Inhalte abzubilden. |
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| GNU | Die GNU General Public License (auch GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz, die die kostenlose Verteilung von Programm-Kopien und Quellcodes ebenso erlaubt wie eine eigenständige Weiterentwicklung. Siehe auch »Open Source. |
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| Googlability | Die "Digitale Reputation" einer Person, die nach Eingabe des Personennamens in eine »Suchmaschine anhand der Suchergebnisse ablesbar ist. Die während der Entstehung des Begriffs bedeutendste Suchmaschine war Google. |
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| Grassroot Journalism | Bürgerjournalismus, bei dem Hobby- und Nicht-Journalisten im Internet über bestimmte Themen informieren. Im Idealfall sind die Informationen verlässlich, genau und gut recherchiert und werden in »Blogs oder auf speziellen Homepages veröffentlicht. Der Begriff bezieht sich auf Graswurzel-Bewegungen, die aus der Bevölkerung heraus, also "von unten", arbeiten. |
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| Gravatar | Global verfügbarer »Avatar, welcher mit der E-Mail-Adresse des Nutzers (bzw. deren MD5-Codierung) verknüpft ist. So kann ein Nutzer in jedem Gravatare-unterstützenden System sein Bild hinterlassen, ohne sich gesondert registrieren zu müssen. |
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| Guerrilla, Guerilla-Marketing | Brain beats Budget: Marketing-Aktivitäten, die darauf abzielen, mit geringem finanziellem Aufwand viele Kontakte zu erreichen und positiv zu beeinflussen. Guerilla setzt daher stark auf »virale Verbreitung sowie außergewöhnliche Outdoor-Events und deren begleitende PR. |
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| h | Homepage Event | Spezielle Angebote, die den Besucher zu einem Besuch der Homepage zu einem bestimmten Zeitpunkt anregen sollen, z.B. Competitions, Fortsetzungsgeschichten und Initiativen. Eine spezielle Form ist Live-Shopping. |
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| Host | Zentralrechner mit permanenter Zugriffsmöglichkeit. Computersystem, auf dem Webseiten, Mailbox-Services, Datenbanken und andere Internet-Angebote "gehostet" werden. |
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| Hosting | Hosting bezeichnet die Unterbringung von Internetdaten auf Servern, die meist öffentlich zugänglich sind. Siehe auch »Host. |
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| HTML | "Hypertext Markup Language" ist die Beschreibungssprache für Webseiten des World Wide Web. |
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| i | IPTV | IP-basiertes TV. Digitale Übertragung von breitbandigen Anwendungen (Fernsehprogramme, Filme) über das Internet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet Protokoll (IP) verwendet. Herausragende Beispiele sind Joost und Babelgum. |
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| IPv6 | Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Internet-Protokolls der Version 4. Das IPv6 bietet einen Adressraum für 3,4 × 1038 (340,28 Sextillionen) IP-Adressen (vgl. IPv4: ca. 4 Mrd.). Beliebige Objekte können so eindeutig zugeordnet werden. Jeder Artikel bekommt demnach einen eigenen Platz im Internet (eine IP) – gleiches gilt für jedes Profil eines Autors usw. Die »Inhalte verlieren (zunächst) jegliche Bindung zu z.B. einem spezifischen Ort (einer "Wurzel" wie einer Domain oder gemeinsamen IP-Adresse). Ort, Autor und »Inhalt werden selbstständige Einheiten. Erst bei der Datenbereitstellung werden die »Inhalte zusammengeführt, wobei Zusatzinformationen die Basis für eine Zusammenstellung sein können. |
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| ISP | Ein "Internet Service Provider" (wörtlich "Lieferant eines Internetzugangs") ist durch Spezialleitungen mit dem Internet verbunden und bietet über diese seinen Kunden einen Zugang zum Internet. |
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| j | Javascript | Javascript ist eine Programmiersprache, deren Programmcode in Webseiten eingebettet ist und erst im »Client (z.B. Browser) ausgeführt wird. Javascript erlebt im »Web 2.0 seine Renaissance, da es die Basis für moderne UI-Konzepte wie »AJAX und DHTML (und damit verbesserte »Usability) ist. |
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| Jive | Marktführer bei der Bereitstellung von »Social Software für Unternehmen. |
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| jQuery | jQuery ist der Shootingstar unter den »Javascript-Libraries, welche die Entwicklung und Pflege von »AJAX-Applikationen und modernen »Benutzeroberflächen von »Webware und »Rich Internet Applications erleichtert – z.T. sogar erst ermöglichen. |
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| JSON | Untypisiertes Austauschformat für »Webservices und »APIs in Javascript, »jQuery- und »Facebook-Seiten. Eignet sich besonders für Crossdomain »Ajax. |
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| k | Keyword | Schlüsselwort, das im Zusammenhang mit »Suchmaschinen und »Tagging verwendet wird. Der bei einer Suchanfrage oder Datenanalyse verwendete Begriff wird mit dem jeweiligen Datenbestand verglichen und das Ergebnis der Anfrage entsprechend dargestellt. |
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| KISS-Prinzip | Keep it simple and straightforward: Design-Prinzip zum Gestalten von Webseiten. Im Journalismus auch "Keep it short and simple". |
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| Knowledge Blog, K-log | Knowledge Blogs werden meist in Unternehmen und meist im Intranet eingesetzt, um Wissen zentral zu verwalten. |
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| Kollaboration | Durch das Auslagern von digitalen Arbeitsprozessen können mehrere Nutzer unabhängig voneinander und dezentralisiert an einer gemeinsamen Sache arbeiten, wie z.B. an der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia (siehe auch »Kollektive Intelligenz). Um Kollaboration dreht sich der Großteil des »Web 2.0. |
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| Kollektive Intelligenz | Gemeinsame Verbesserung von »Inhalten, Software und Entscheidungen. Ausgangspunkt sind »Open-Source-Entwicklungen, offene Systeme und »Kollaboration. "Beim »Web 2.0 geht es darum, Anwendungen zu bauen, die das Netz als Plattform nutzen. Und die erste Regel dabei ist, dass die Anwendungen von ihren Nutzern lernen - also besser werden, je mehr Menschen sie benutzen. Beim »Web 2.0 geht es um die Nutzung kollektiver Intelligenz." (Tim O’Reilly, Erfinder des Begriffes Web 2.0). |
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| Kommentar | Der Kommentar (engl. Comment) ist eine der typischsten Methoden im »Web 2.0. Das Kommentieren z.B. von »Posts in einem »Blog dient dabei nicht nur der freien Meinungsäußerung, sondern auch den individuellen Verlinkungen zwischen »Posts und zwischen »Blogs. Dies trägt enorm zur Bildung der »Blogosphäre bei. Amazon erlangte Weltruhm, indem es als einer der ersten Online-Händler seine Produkte (also Bücher) kommentieren (also rezensieren) ließ. Diese »Kollektive Intelligenz half anderen Kunden bei guten und fundierten Kaufentscheidungen und hat schnell für Vertrauen zu dem Online-Händler gesorgt. |
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| Kompression | Unter dem Begriff Kompression wird die Verdichtung von Daten verstanden, mit welcher der Übertragungsaufwand von Daten (und somit der Anspruch an die »Bandbreite) minimiert werden kann. |
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| Kos Kid | Jemand, der regelmäßig den politischen »Blog (»Plog) DailyKos liest oder für ihn schreibt. Auch “Krazy Kos Kids” genannt. Der Begriff entstand im Umfeld dieses ersten bedeutenden »Plogs. |
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| l | Laconica | »Open Source Framework für »Microblogging-Websites. Mit Laconica kann prinzipiell jeder einen eigenen »Twitter-Klon auf seinem Server aufsetzen. So erlaubt beispielsweise die darauf basierende »WordPress-Software, ohne Programmierkenntnisse einen eigenen »Blog zu betreiben. |
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| Life Stream | Wenn Nutzer ihr Leben (oder bestimmte Sparten wie das Berufsleben) online dokumentieren, spricht man von einem Life Stream. Dies kann in »Blogs und »Sozialen Netzwerken (z.B. »Facebooks »Pinnwand oder »Twitter) geschehen, oder aber im Schöpfer des Genres, »Twitter. Life Streams werden häufig auch von mobilen Geräten (»Smartphones) aus mit »Inhalten versorgt, da diese meist näher am Alltag der Nutzer sind als herkömmliche Computer. |
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| Link Love | Das freiwillige Verlinken von »Blogs, die man gut oder nützlich findet. |
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| Live Bookmarks | Funktion von Firefox, um »Blog-Updates zu erhalten. |
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| Long Tail | Von Chris Anderson im Jahr 2004 entwickelte Theorie, die besagt, dass Produkte, die zuvor nur wenig Beachtung gefunden haben, in Zeiten von »Web 2.0 zunehmend kommerziellen Erfolg feiern und damit häufig ihr Nischendasein beenden. |
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| m | Machinima | Machinima sind in 3D-Welten (wie World of Warcraft oder SecondLife) gespielte Sequenzen, die als Film aufgenommen und gespeichert werden und so auch außerhalb der 3D-Welt abgespielt werden. |
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| Main Stream Media, MSM | Klassische Medien mit starker Verbreitung. Der Begriff dient besonders der Abgrenzung gegenüber den alten Medien, welche als unbewegliche Platzhirsche erachtet werden. |
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| Mapvertising | Platzierung von Werbeanzeigen auf Online-Landkarten oder auf Gebäudedächern, die auf Satellitenbildern (z.B. in Google Earth) sichtbar sind. |
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| Mashup | Bezeichnet die Erstellung neuer »Inhalte durch die (teilweise automatisierte) Kombination bereits bestehender »Inhalte. Mashups spielen eine wesentliche Rolle im »Web 2.0, da sie die »Inhalte des Webs wie Text, Daten, Bilder, Maps, Töne oder Videos zu neuen Formen weiterentwickeln und um Funktionalitäten ergänzen. |
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| Mass Customization | Übersetzt "Kundenindividuelle Massenproduktion", bei der versucht wird, für den einzelnen Kunden ein "maßgeschneidertes" Produkt mit dem identischen Aufwand herzustellen, wie für ein Produkt "von der Stange" benötigt wird. Dies wird durch die Tatsache ermöglicht, dass sich die Nachfrage nach einem Unikat und die mittlerweile vorhandenen Möglichkeiten der Variantenfertigung in der Realität immer mehr annähern. Siehe auch »Partizipation. |
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| Meinungsportal | Meinungsportale wie Ciao.com dienen hauptsächlich dem Erfahrungsaustausch. Im Allgemeinen kann man nach vorheriger Registrierung seinen »Kommentar zu Produkten, Veranstaltungen, Reisezielen und Hotels abgeben, die den anderen Nutzer dann meist kostenlos zur Verfügung stehen. |
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| Messenger | Messenger wie der Windows Live Messenger sind klassische »Chat-Clients. Inzwischen haben die bedeutenden Hersteller ihre Messenger über »APIs und »Webservices für die Einbindung in Internetseiten geöffnet, weshalb in Webseiten und »Sozialen Netzwerken vermehrt Messenger-Funktionalitäten eingebunden sind. Viele Messenger haben inzwischen auch mobile Versionen für »Smartphones. |
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| Meta-Tag | Im Quellcode versteckte Befehle, die sich unter anderem an Suchmaschinen richten. Man benötigt sie, um besser gefunden zu werden und um Anweisungen an die Suchmaschinen weitergeben zu können. Meta-Tags sind die ersten Ausläufer des »Semantischen Netzes. |
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| Metablog | Ein »Blog über das »Bloggen und »Blogs im Allgemeinen. |
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| Microblog | Microblogs sind simple »Blogs, die aus den Aktivitäten eines Nutzers in einem »Social Network bestehen: kurze »Posts chronologisch sortiert. In »Twitter und »Facebook z.B. ist »Microblogging das Herz der Anwendung, da andere Nutzer den entstehenden »Life Stream abonnieren (»followen) und mit anderen »Inhalten (z.B. dem »Life Stream weiterer Nutzer) mischen können. |
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| Microblogging | Trend beim »Bloggen. Die Nachrichten sind mit max. 140 Zeichen extrem kurz, was die Möglichkeit einer fachlichen Diskussion sehr beschränkt und stattdessen Emotionalem und Profanem den Platz überlässt (siehe auch »Life Stream). Beiträge eines »Microblogs können meist auch auf Smartphones empfangen und geschrieben werden. Die zur Zeit bekannteste Microblogging-Plattform ist »Twitter. |
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| Microsite | Kleine Webseite, die z.B. ein Produkt genauer erklärt – i.d.R. mit wenigen oder ganz ohne Unterseiten. |
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| myWMS | Warehouse Management System. Ein offenes Rahmenwerk für Warehouse Management Systeme. myWMS gehört wie z.B. auch Linux zu den »Open-Source-Projekten. |
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| n | Navbar | Eine Navbar ist eine Webseiten-übergreifende Navigationsleiste - auf Googles Blogger.com z.B. von »Blog zu »Blog. |
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| Neuronale Suchmaschine | Neuronale »Suchmaschinen ergründen die »Inhalte und Zusammenhänge von durchsuchten Webseiten nach »Neuronalen Netzen: Welche Begriffe hängen auf welche Weise mit anderen Begriffen zusammen, und was bedeutet dies für den »Inhalt? Neuronale »Suchmaschinen arbeiten mit künstlicher Intelligenz, sind lernfähig und sie können ihr Verstehensraster erweitern. Eine neuronale »Suchmaschine bringt »Tags, Begriffe und Satzkonstruktionen in Zusammenhang und liefert damit unter Umständen höherwertige Suchergebnisse. Ein aktuelles Modell in der Testphase ist Qimaya. |
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| Neuronales Netz | Biologistische Bezeichnung für das »Web 2.0, die verdeutlicht, dass mit gespeicherten »Inhalten, intelligenten Diensten und deren zunehmender Vernetzung ein‚ Organismus’ entsteht, der mit den neuronalen Netzen von Lebewesen (Vegetatives Nervensystem, u.U. auch Gehirn) vergleichbar ist. Darauf basierend entstehen gerade erste »Neuronale Suchmaschinen. Der aktuelle philosophische Diskurs widmet sich dieser Fragestellung unter dem Begriff »Singularität. |
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| Nucleus CMS | Ein »Open Source-Content Management System. |
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| o | One-Stop-Shopping | Integration der Sortimente weiterer E-Shop-Betreiber in den eigenen E-Shop (meistens über »XML). |
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| Online Analytical Processing, OLAP | Ein Datenhaltungskonzept, welches komplexe Geschäftsanalysen ermöglicht, die vom Endanwender in einer mehrdimensionalen Umgebung durch Werkzeug- und IT-Unterstützung vorgenommen werden können. Hierbei werden Daten – relationale oder "flache", eindimensionale – in einem für die Analyse optimierten Cube (Würfel) gespeichert, indem sie entlang von Dimensionen oder Achsen für die unternehmensrelevante Größen gespeichert werden. |
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| Open Innovation | Öffnung des Innovationsprozesses von Unternehmen, damit ein aktives strategisches Zusammenspiel mit der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials gewährleistet ist. |
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| Open Social | Offene Schnittstellen für Anwendungen und Daten in sozialen Netzwerken. Webseiten, die die Open Social-»API nutzen, sind mit anderen »Sozialen Netzwerken interoperabel, wenn diese ebenfalls Open Social unterstützen. So können z.B. »Profildaten von einer Webseite in die Registrierung einer anderen Webseite importiert werden. |
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| Open Source | Jedem Nutzer wird ermöglicht, Einblick in den Quelltext eines Programms zu erhalten. Jeder Nutzer erhält die Erlaubnis, diesen Quellcode beliebig weiterzugeben oder zu verändern. Ein bekanntes Lizensierungsmodell dafür ist die »GNU. |
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| Open Source Marketing | Immer mehr "Freie Kreative" veröffentlichen »Inhalte wie Bilder, Videos oder Musik im Internet und stellen diese zu Marketingzwecken der Allgemeinheit ohne Lizenzgebühren zur Verfügung. Ein weiterer Ansatz ist das enge Einbinden von Nutzern und Kunden in den kreativen Prozess der Kampagnenentwicklung. |
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| OPT-in | Verfahren aus dem »Customer Relationship Marketing, bei dem der Empfang regelmäßiger Nachrichten – meist E-Mails oder SMS – explizit bestätigt werden muss. Das (meist unseriöse) Gegenstück ist das »OPT-out-Verfahren. |
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| OPT-out | Verfahren aus dem »Customer Relationship Marketing. Im Gegensatz zum OPT-in-Verfahren wird hier auf die aktive Zustimmung zum Werbeempfang verzichtet. Der Empfänger erhält erst bei Zusendung der E-Mail oder SMS die Möglichkeit, sich aus der Verteilerliste des Anbieters entfernen zu lassen. Dieses Verfahren gilt im E-Mail-Marketing als unseriös und an der Grenze zum Spam. |
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| Outline Processor Mark-up Language, OPML | »XML Format, mit dem »Blog-Subscriptions (Abonnements) von »RSS Readern einfach importiert oder exportiert werden können. |
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| p | Page Rank | Von Google entwickeltes Konzept zur Relevanzbeurteilung einer Webseite oder eines Dokuments. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Webseite verweisen, umso höher ist das Gewicht der Webseite. Mit ein fließt die Häufigkeit des Öffnens der Webseiten durch die Google Nutzer, womit der Pagerank gezielt »Kollektive Intelligenz nutzt. |
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| Partizipation, Participation | (Z.T. aktiv geschaffene) Möglichkeit für Nutzer, »Inhalte (»User Generated Content) verstärkt selbst mitzugestalten und mitzuverbessern. |
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| Peer-to-Peer, P2P | P2P hebt den "Einbahnstraßen-Datenverkehr" im Internet auf und erlaubt den unmittelbaren Datenverkehr zwischen Nutzern. Webseiten, Dateien oder Datenbanken müssen nicht mehr auf Webservern gespeichert sein - die Nutzer rufen die Dateien direkt vom PC anderer Nutzer ab. |
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| Permalink | Die permanente URL eines »Inhalts oder »Blog-Beitrags mit der "Garantie" des Anbieters, dass der aktuelle »Inhalt auch nach Aktualisierungen unter dem Permalink zu finden ist. So werden »Dead Links vermieden. |
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| Personal Information Manager, PIM | Software, die persönliche Daten wie Kontakte, Termine, Aufgaben, Notizen und im erweiterten Verständnis auch Dokumente wie Briefe, Faxe, E-Mails, Links und »RSS-»Feeds verwaltet. Viele PIMs besitzen Schnittstellen für mobile Applikationen oder eine eigene mobile Version. |
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| Personalisierung, Personalization | Gezieltes "Zuschneiden" der Webseite auf den jeweiligen Nutzer, oft auch durch den Nutzer. Damit kann er entscheiden, wie seine Webseite aussehen soll und welche »Inhalte ihm angezeigt werden sollen. Vielfach zu sehen auf Webseiten mit hoher Alltags-Relevanz wie z.B. »Facebook, einem typischen »Personal Information Manager. |
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| Photoblog, Phlog, Fotoblog | Ein »Blog, der zur Darstellung, zum Austausch und zur Archivierung von Fotobeiträgen betrieben wird. Besitzt meist eine »Schnittstelle zur Aktualisierung per MMS oder E-Mail. |
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| Photocast | Ein Bilder-»Feed, der sich automatisch aktualisiert, sobald neue Fotos in einem »Fotoblog »gepostet werden. |
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| Ping | Ein Ping wird benutzt, um die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers zu messen. Dabei wird ein Server auf dessen Ping-Port kontaktiert (Echo-Request-Paket). Mit dieser Technik können im »Web 2.0 gezielt »Inhalte vernetzt werden. |
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| Pinnwand | Die Pinnwand (engl. »Wall) ist in Facebook die »Life Stream-Funktion, welche Nutzern eine Übersicht über die »Inhalte von »Freunden und ihnen selbst darstellt. |
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| Plog | Ein politischer »Blog. |
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| Plugin | Kleine Zusatz-Programme/Skripte, die eine Web-Software wie z.B. einen »Blog um Funktionen erweitern, z.B. eine Flickr-Album-Galerie. |
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| Podcast | Infrastruktur für die Distribution von Musik, Sprache und Nachrichten. Mit der Einführung des iPods wurden Podcasts populär. |
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| Poke | Englischer Begriff für »Anstubsen. |
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| Post, Posting | Mitteilung innerhalb eines »Forums, die anderen Nutzern zugänglich ist und die sich durch »Kommentare anderer Nutzer zu einem »Thread entwickelt. Als Posts werden auch Einträge in »Blogs und blogartigen Systemen wie »Microblogs bezeichnet. |
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| Profil | Meldet sich ein Nutzer in einem »Sozialen Netzwerk an, erstellt er mittels vorgefertigter Formulare zunächst ein Profil von sich, welches ihn (im jeweiligen Kontext des »Sozialen Netzwerks) optimal repräsentiert und für andere Nutzer, je nach »Personalisierung vollständig oder teilweise, sichtbar ist. |
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| Prosumer | Kofferwort aus Produzent (producer) und Konsument (consumer). Bezeichnet den Internetnutzer, der »Inhalte selbst (mit-)gestaltet oder »User Generated Content beiträgt. Im werblichen Kontext ein Konsument, der andere Konsumenten für eine Marke/ein Produkt begeistert oder begeistern soll. |
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| r | Raytracing | Ray = Strahl, trace = zurückverfolgen. Verfahren zur Darstellung von 3-D-Bildern, in dem Lichtstrahlen einzeln zurückverfolgt, gespiegelt oder gebrochen werden. |
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| RDF | "Resource Description Framework." Das RDF ist ein Format zur »Synchronisierung von »Inhalten mithilfe von »Feeds. |
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| REST | "Representational State Transfer" REST ist ein Softwarearchitekturstil für verteilte Hypermedia- Informationssysteme wie dem WWW. In modernen Anwendungen wird das alte Prinzip dank seiner einfachen Lesbarkeit bei der Entwicklung sog. REST-»APIs eingesetzt. |
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| RFC | Request for Comments. In Fachkreisen zur Diskussion stehende, internetrelevante Dokumente, die die Standards und die zukünftige Entwicklung des Internets betreffen. |
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| RIA | Rich Internet Application. RIAs sind Web-basierte Softwares (»Webware), die Nutzern erlaubt, auf einer Webseite »Inhalte zu bearbeiten. RIAs zeichnen sich meist durch den massiven Einsatz von »Javascript und »AJAX, »Flash oder »Silverlight aus, wodurch die von einer Desktopsoftware gewohnte »Usability erreicht werden kann. |
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| Routing | Gesamter Weg eines Nachrichtenstroms durch ein Netzwerk. |
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| RSS | Really Simple Syndication. Format zum Austausch (»Syndizierung) von »Inhalten über das Internet in »Feeds auf Basis von »XML. Mit eigens dafür entworfenen Programmen, den »RSS-Readern, können die bereitgestellten Informationen direkt auf den heimischen Desktop geladen, in Browsern angezeigt oder in anderen Webseiten verwendet werden. |
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| RSS Reader, RSS Aggregator | Software oder Online-Service zur Sammlung und optimierten Darstellung von »RSS-»Feeds. |
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| s | Schlagwort | Siehe »Tag. |
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| Schnittstelle | Mithilfe von Schnittstellen können Systeme untereinander Informationen austauschen. |
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| Scribosphere | Kofferwort aus Schreiben ("Scribe") und »Blogosphäre. Ausdruck für die Welt der »Blogs, die von professionellen Autoren geschrieben werden. |
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| Semantisches Netz, Semantic Net | Erweiterung des World Wide Web. Die Idee ist, dass »Inhalte nicht mehr nur von Menschen, sondern auch von Maschinen gelesen und interpretiert werden können. Sodass z.B. erkannt werden kann: "Dies ist der Buchtitel, das ist der Autor". Dadurch könnten neue Beziehungen erstellt werden, die wiederum neue Erkenntnisse und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Fachwissenschaften zur Folge haben können. Die Idee des Semantic Web stammt vom WWW-Begründer Tim Berners-Lee und gilt als Anwärter auf den Begriff "Web 3.0". |
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| Share | Englischer Begriff für »Teilen. |
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| Shareware | Software, die vom Kunden i.d.R. in einem Zeitraum von 30 Tagen kostenlos getestet werden kann. Der Hersteller setzt dabei auf die Ehrlichkeit seiner Kunden, das Produkt nach dem Testzeitraum käuflich zu erwerben, wenn dieser sie dauerhaft nutzt. |
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| Sideblog | Ein kleiner, meist in der Sidebar einer Webseite erscheinender Miniatur-»Blog. |
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| Silverlight | Web-Präsentationstechnik, die der Darstellung und Animation von »Benutzeroberflächen aus grafischen Elementen und »Inhalten in Browsern dient und auf WPF und XAML basiert. Über ein entsprechendes »Plugin können alle gängigen Browser Silverlight-Inhalte darstellen. Silverlight ermöglicht neben Videostreaming, Animationen und Games auch »RIAs und andere anspruchsvolle »Web 2.0-Anwendungen. |
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| Singularität | Web 2.0 trifft Futurologie: Ausgangspunkt für die These von der Singularität ist die Beobachtung, dass der Mensch die Technik in exponentiellem Maße verbessert, weshalb Fortschritte wie »Semantische Vernetzung und künstliche Intelligenz in den Rahmen des Möglichen gelangen. Die Singularität, welche Philosophen wie Kevin Kelly und Ray Kurzweil vorhersagen, ist "die eine Maschine", die aus dem umfassenden »Neuronalen Netz des Internets und allen angeschlossenen »Clients hervorgehen wird. |
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| SNA | Social Network Analysis. Die Zusammenführung von Wissen und Netzwerken privater Anwender. Mittels SNA können große Datenmengen unterschiedlicher Quellen (z.B. Google, Facebook) aggregiert und analysiert werden. |
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| SOAP | Simple Object Access Protocol. Bei SOAP handelt es sich um ein »XML-basiertes Protokoll, das dem Austausch strukturierter und typisierter Informationen zwischen Rechnern und Netzwerken dient. |
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| Social Bashing | Gezieltes Mobbing einer Person in »Sozialen Netzwerken. |
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| Social Bookmarking | In Social Bookmarking-Portalen können registrierte Nutzer Links speichern, »taggen, austauschen und »synchronisieren. Die Portale bieten verschiedene »Schnittstellen, mit deren Hilfe Links unaufwändig gespeichert werden können: »Plugins für »Blogs z.B. zeigen zu jedem »Post eine Liste von Icons, die mit einem Klick in das entsprechende Social Bookmarking-Portal führen, einen Klick für das Speichern benötigen und danach zurück zu dem nun gespeicherten Link führen. Durch das »Tagging können Nutzer schnell Links zu eigenen Interessen finden. Durch »Tagclouds und ähnliche Visualisierungen findet man schnell seine bereits gespeicherten Links wieder. Die bekanntesten Vertreter sind del.icio.us und Digg, der bekannteste deutsche Vertreter ist Mister Wong. |
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| Social Computing | Unterstützung des sozialen Handelns in oder mit Hilfe von »Social Software. Social Computing ist die Basis für digitale »Kollaboration und »Kollektive Intelligenz. |
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| Social Software, Soziale Software | Als Social Software werden Softwaresysteme bezeichnet, die der menschlichen Kommunikation, Interaktion, »Kollaboration und »Partizipation dienen. Bei den meisten »Web 2.0-Angeboten handelt es sich um Social Software. |
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| Some Rights Reserved | "Einige Rechte vorbehalten" – im Gegensatz zu "Alle Rechte vorbehalten" ein Konzept für Nutzungsrechte, das von den »Creative Commons eingeführt wurde. Es versucht eine Ausgewogenheit zwischen Urheberrecht und Freiheit bei der Nutzung von geschützten »Inhalten oder Softwares zu erreichen. |
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| Soziales Netzwerk, Social Network | Webseiten und Netzwerke wie Facebook oder Windows Live, welche ein virtuelles Interaktionsgeflecht in einer Webseite oder speziellen »Clients abbilden. Nutzer solcher Angebote können ein persönliches »Profil als persönliche Repräsentanz erstellen. Social Networks besitzen meist eine oder mehrere »Communities. Viele Social Networks besitzen spezielle Zugänge für mobile Geräte und »APIs zur »Synchronisierung mit anderen Webseiten oder Social Networks. |
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| Spaces | Spaces sind im Windows Live-Universum das Pendant zu »Blogs. |
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| Speed Shopping | Social Commerce-Strategie, die den Kunden zum Kauf drängt, indem die Ware nur eine begrenzte Zeitspanne zum angebotenen Preis zur Verfügung steht und/oder indem nur eine begrenzte Menge des Artikels vorhanden ist. Oft verbunden mit Competition-Shopping-Strategien, in denen Nutzer Punkte für erfolgreiche Käufe erhalten. Bestes Beispiel dafür war die Einführung des iPods. |
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| Stichwortwolke | Deutscher Begriff für »Tag Cloud. |
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| Stickiness | Wiederbesuchshäufigkeit einer Webseite, bezogen auf einen Nutzer in einem bestimmten Zeitraum. |
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| Storyblog | Ein »Blog, in dem ein Schriftsteller Literatur oder Gedichte veröffentlicht. |
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| Subscriber Modell | Angebotsmodell, bei dem Nutzer für kostenpflichtige »Inhalte zahlen. |
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| Suchmaschine | Programm zur Recherche von »Inhalten und Informationen, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie dem Internet gespeichert sind. Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert die Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf relevante Dokumente, die sie vorab mit einem »Crawler indexiert hat. Für »Blogs und viele andere Partikular-Interessen gibt es spezielle Suchmaschinen. |
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| Synchronisation, Syndication, Syndizierung | Bezeichnet den Vorgang, bei dem Webseiten-Material auch für andere Sites zur Verfügung gestellt wird. Die derzeit gebräuchlichsten Web-Syndication-Formate sind »RSS und »Atom – siehe auch »Feeds. Synchronisation bezeichnet ebenfalls das Abgleichen von »Inhalten zwischen PC und mobilen Geräten. |
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| t | Tag Cloud | Methode zur Visualisierung von Informationen, bei der eine Liste aus »Tags alphabetisch sortiert und zweidimensional angezeigt wird. Dabei werden einzelne »Tags unterschiedlich gewichtet, z.B. nach Häufigkeit, um dann größer oder kleiner dargestellt zu werden. Stichwortwolken werden zum schnellen Erkennen des inhaltlichen Fokus eines »Blogs oder einer Webseite und beim gemeinschaftlichen Indexieren in der »Kollaboration eingesetzt. |
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| Tag, Tagging | Zu Artikeln, Bildern und anderen »Inhalten oder Dateien hinzugefügte Schlagworte, die das (Wieder-)Finden in Netzwerken wie dem Internet erleichtern. Siehe dazu »Folksonomy. |
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| Teilen | Teilen (engl. »Share) bezeichnet das »Posten fremder Inhalte in einem »Sozialen Netzwerk. |
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| Thin Client | Endbenutzergerät oder Programm, das keine bzw. nur sehr wenig eigene "Businesslogik" enthält bzw. abarbeiten kann. Dabei läuft auf einem Server eine komplexe Anwendung (»RIA), die mit einer von dem »Client geladenen, weniger komplexen »Benutzeroberfläche gesteuert wird. Ein typischer Thin Client ist ein Netbook, dessen Browser die Verwendung anspruchsvoller Software über das Internet erlaubt. |
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| Thread | Zusammenhängende Diskussion in Newsgroups von »Communities und »Foren. Er setzt sich aus einem initialen »Post (z.B. einer Frage oder einer These) und den darauf folgenden »Kommentaren (z.B. Antworten oder Stellungnahmen) zusammen. |
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| Trackback | Technologie zur einfachen Vernetzung von »Posts in »Blogs. Bezieht sich ein »Blogpost auf »Inhalte in einem anderen Artikel, wird die URL des neuen »Blogpost mittels Trackback an den Server des anderen Artikels gesendet und unter dem Artikel als »Kommentar angezeigt. So können Leser ungehindert durch die Themen der »Blogosphäre surfen. |
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| Troll | Autor eines oder mehrerer »Kommentare, dessen einzige Intention es ist, durch provokative, aggressive oder irreführende »Kommentare in einem »Thread oder einer »Community Unruhe zu stiften (»Flamewar) - oder durch Desinformation die Diskussion in eine gewünschte Richtung zu lenken. |
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| Tweet | Bezeichnung für eine (bis zu 140 Zeichen lange) Nachricht in »Twitter. |
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| Mit Twitter können »Posts von bis zu 140 Zeichen Länge gespeichert und gestreut werden. Twitter wird als »Microblog verwendet, dessen »Inhalte von anderen Nutzern - sog. »Followern - abonniert werden können. Durch das Abonnieren mehrerer Twitter-Accounts ergibt sich eine bunte, chronologisch sortierte Liste aus den »Posts - sog. »Life Streams - der Freunde. Durch »Clients für mobile Geräte ist Twitter sehr nah am alltäglichen Leben seiner Nutzer und erfreut sich in »Mashups großer Beliebtheit. |
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| u | Unified Adressbook | Adressbuch, das den Nutzern ermöglicht, ihre Kontakte zentral in einem System zu verwalten und auf das von unterschiedlichen »Clients und »Social Softwares mittels »API zugegriffen werden kann. Das Contacts Control der Windows Live Messenger Web Services z.B. ermöglicht Webseitenbetreibern, ihren Nutzern den Zugriff auf ihre in Windows Live verwalteten Kontakte anzubieten. Diese können die Nutzer wiederum der Webseite zur Verfügung stellen, um z.B. eine Einladung zu verschicken. |
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| Update | Updates sind in »Sozialen Netzwerken »gepostete Nur-Text-»Inhalte, die meistens aus nur einem Satz bestehen. |
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| URL | "Uniform Resource Locator" ist der englische Begriff für Internetadresse. |
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| Usability | Die gute Nutzbarkeit von komplexen Webseiten und ist die Basis für den Siegeszug des »Web 2.0. Denn erst die von Desktop-Software gewohnte Unkompliziertheit und Schnelligkeit beim »Personalisieren, »Generieren und Speichern von »Inhalten mit »Rich Internet Applications und »Social Software schafft der breiten Bevölkerung einen Zugang zu komplexeren Aufgaben im Internet - während dies im Web 1.0 noch Computer- und Internet-begeisterten Nutzern vorbehalten war. Eine gute Usability wird durch den Einsatz von »Javascript/»jQuery, »Flash oder »Silverlight erreicht. |
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| User Generated Content, UGC | User Generated Content ist ein von einem oder mehreren Nutzern selbst erzeugter »Inhalt im Web, bestehend aus Bildern, Texten, Audiodaten, Filmen oder Kombinationen (»Mashups) bekannter »Inhalte. Herausragende Beispiele für UGC sind »Blogposts oder selbst geremixte Videos auf YouTube. |
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| User Interface, UI | Die grafische Benutzeroberfläche von Webseiten und »Rich Internet Applications (oder auch Betriebssystemen wie Microsoft Windows) erlaubt die Kontrolle eines Systems per Menüs, Icons und Eingabefeldern. |
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| v | Videoblog, Vlog | Neben Text- und »Foto-»Blogs kann die Welt auch in Bewegtbildern dokumentiert und kommentiert werden. Videoblogs besitzen häufig eine Schnittstelle zur Aktualisierung per Handy (per MMS) oder »Smartphone (per E-Mail oder »Client). |
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| Viral Spots, Viral Clips | Videos, die als Träger einer Botschaft auf die virale Verbreitung im Internet zugeschnitten sind. »Virales Marketing nutzt "Virals" als Produkt-Promoter in E-Mails (Tell-a-friend), »Blogs und »Sozialen Netzwerken. |
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| Virales Marketing | Marketing-Aktivitäten, die auf eine virale Verbreitung durch die Zielgruppen setzt – und dadurch eng mit Guerilla, »Viral Spots und »Web 2.0 als Verbreitungskanal verwandt sind. Häufig auch Empfehlungs- oder Word-of-Mouth-Marketing genannt. |
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| Virtuelle Schauspieler | Interaktive »Avatare werden auf Webseiten zur Produktführung, Anleitung und Unterhaltung eingesetzt und suggerieren Nutzern einen persönlicheren Kontakt zum Anbieter. |
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| Visual Shopping | Darstellung des Sortiments eines Online-Shops in einem virtuellen Schaufenster, durch das der Nutzer mittels Scrollen und/oder Zoomen navigieren kann. |
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| Vloggen, Vlogging | Die Tätigkeit des Publizierens in einem »Videoblog. |
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| Vodcast | Zusammensetzung aus Video und Podcast, im weiteren Sinne auch Broadcasting (on demand). Stellt Videosendungen auf Abruf zur Verfügung und ist eine Erweiterung der »Podcast-Technologie. |
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| Voice over IP, VoIP | Telefonie über Computernetzwerke. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene, klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen. |
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| Voice User Interface, VUI | Eine »Benutzeroberfläche die auf Spracherkennung basiert. Sie liegt einem Mensch-Maschine-Dialog zugrunde, bei dem der Anrufer Informationen akustisch wahrnimmt und das System mit gesprochenen Eingaben steuert. Das VUI ist die Schnittstelle zwischen dem Anrufer und den Datenbanken. |
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| w | Wall | Englischer Begriff für Facebooks »Pinnwand. |
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| Web 2.0 | "Unter Web 2.0 versteht man eine Menge von ökonomischen, gesellschaftlichen und technologischen Trends, die zusammen die Basis für die nächste Generation des Internets bilden und sich durch Nutzerbeteiligung, Offenheit und Vernetzung auszeichnen." (O’ Reilly). |
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| Web of Trust | Eine »Community schafft Vertrauen: Mit dem Web of Trust wird es möglich, frühzeitig gefährliche Webseiten zu erkennen. Durch ein Browser-Add-On wird neben dem Namen der Webseite angezeigt, ob die Webseite von anderen Nutzern als unbedenklich oder gefährlich eingeschätzt wird. |
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| Web-Analyse, Web-Analytics | Tracking der Zugriffe auf Webseiten. Es gibt verschiedene Verfahren zur detaillierten Dokumentation der Nutzung und der Nutzer von Webseiten und »Sozialen Netzwerken: Web Controlling, Web-Analyse, Datenverkehrsanalyse, Traffic-Analyse, Clickstream-Analyse. |
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| Web-Control | Web-Controls sind geschlossene Anwendungen zur Einbindung von »Webservices in andere Webseiten, die nicht individuell anpassbar sind, häufig aber konfigurierbar (per Parameter-Übergaben in ihrer URL). Mit Controls kann der Anbieter eines »Webservices sicherstellen, dass z.B. sein Logo bei den von ihm angebotenen »Inhalten angezeigt wird. |
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| Web-Mining | Übertragung von Techniken des »Data-Mining zur (teil)automatischen Extraktion von frei zugänglichen Informationen aus dem Internet. |
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| Web-to-Print | Das Konzept von Web-to-Print wird anhand des Web 2.0-Pioniers "Spreadshirt" deutlich: Auf der Webseite designen Nutzer ihre eigenen T-Shirts, welche vom Anbieter gedruckt und per Post an den Nutzer geschickt werden. Weit früher als "Spreadshirt" verwendeten Druckereien dieses Konzept in geschlossenen Systemen. Inzwischen basieren viele Business-Modelle im Internet auf Web-to-Print. |
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| Webcrawler | Siehe »Crawler. |
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| Weblin | Eine Virtual-Presence-Software, mit der sich Nutzer auf beliebigen Webseiten in Form von »Profil-»Avataren sehen und miteinander unterhalten können. |
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| Weblog | Ein Weblog (kurz: Blog) ist das Darstellungsmedium des »Bloggers und enthält chronologisch sortierte »Inhalte, sog. »Posts, mit Artikeln, Nachrichten, Links, Bildern und Videos. Lebendige Blogs haben eine »Community, die die Gedanken des Autors (und auch sich untereinander) »kommentieren. Spezielle Blog-Arten haben an das Wort "Blog" angepasste Namen wie »Vlog, »Flog, »K-log oder »Plog. |
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| Webservice | Anbieten von Daten über eine »API (restriktiv, da nicht frei anpassbar in einem »Web-Control). Da Webservices Datenbanken für das Internet zugänglich machen spielen Sie eine wichtige Rolle im »Web 2.0. |
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| Webware | Der Begriff "Webware" setzt sich aus "Web" und "Software" zusammen und bezeichnet eine neue Art von Software, die mittels einer »RIA online auf einer Webseite benutzt werden kann - z.B. um »User Generated Content zu erstellen oder um Aufgaben über Distanz zu erledigen. |
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| White Hat SEO | Diese »Suchmaschinenoptimierung nutzt legale und seriöse Verfahren, die nachhaltig und langfristig zum Erfolg führen. Gegenteil von »Black Hat SEO. |
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| Widget | Widgets sind kleine Programme, die gewünschte Informationen wie Fußballergebnisse, Nachrichten oder Adressen auf einen Blick zeigen. Widgets werden für den Computer-Desktop, zur Einbindung in Webseiten (»Web-Controls) und für mobile Anwendungen entwickelt. |
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| Wiki | Hawaiianisch für "sehr schnell" ("wiki wiki"). Eine Webseite zur Sammlung von Informationen, die von ihren Nutzern nicht nur gelesen, sondern auch (nach einer Registrierung) frei verändert werden kann. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist das bekannteste Beispiel. Missbrauch wird in vielen Wiki-Systemen (z.B. Wikimedia) durch eine Versionskontrolle vermieden, mit der ältere Stände von Artikeln wiederhergestellt werden können. Wikis spielen eine wichtige Rolle bei der »Kollaboration, »Partizipation und »Kollektiven Intelligenz. Wikis haben meist eine eigene Formatierungs-Sprache, die ebenfalls als "Wiki" bezeichnet wird. |
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| Wordpress | Die führende und beliebteste Software zum Betreiben eines »Blogs. |
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| WYSIWYG-Editor | "What You See Is What You Get". Ein »Editor, der während der Eingabe bereits dem Aussehen der Eingaben gleicht (oder zumindest ähnlich sieht). WYSIWIG-Editoren erleichtern unerfahrenen Nutzern die Erstellung und Formatierung von »Inhalten. Ein Gegenentwurf ist der WYGIWYM-Editor, "What You Get Is What You Mean", der den Quellcode von Webseiten-Teilen editierbar macht. |
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| x | XHTML | Extensible Hypertext Markup Language. XHTML ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von »Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zum Vorgänger HTML, welcher mittels SGML (Standard Generalized Markup Language) definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge »XML als Sprachgrundlage. |
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| XML | Extensible Markup Language. Definierter Standard zur Erstellung von Dokumenten, die anhand einer Baumstruktur aufgebaut sind und von Menschen und Maschinen gelesen werden können. XML erlaubt die strikte Trennung von Inhalt und Form und ist damit die Basis für »RSS-»Feeds, zahlreiche innovative »Webservices und »Mashups u.v.m. |
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