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Kai Pohlmann @ M-Days: Mobile Trends 2010

Von Kai Pohlmann am 31. Januar 2010

What a great speach from Christian Lindholm of Fjord.

  1. Discovery is the new search!M-Days Munich Bild 02
    Youtube is the leader in discovering things. Rating is the base, rating requires volume, thumbs up is elegantly simple and works, popularity is good, People move in Herds, Listen to the community.
  2. Content giant strike back in mobile. iPad is a media innovation Greenfield, Guardian leads in mobile news. Kindle is a platform of choice.
  3. Facebook is becoming the other web, the web of people.
    You cannot ignore it. Place for social action and commerce. Facebook on mobile could be the idle screen.
  4. (weiterlesen…)

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The NEXT video

Von Kai Pohlmann am 06. Mai 2009

Jean-Pierre Fumagalli von SmartclipJean-Pierre Fumagalli von Smartclips und OTTO sprechen auf der next09 zum Thema Werbespots und Clips.

Seit Oktober hat YouTube bei 3 Mrd. Streams gut 50% Marktanteil. Das Wachstum bei User-Generated Video ist unterproportional. Die TV-Sender kommen gerade mal auf 2% Marktanteil. Sowas darf man Drama nennen. Es ist die Stunde der Profis. Der Vortrag kümmerte sich zwar nicht weiter um diese dramatische Zahl, aber hier sind wirklich ganz andere Konzepte gefragt.

Smartclip unterstützt als Anbieter 300 Webseiten (z.B. Bild.de, MyVideo, RTL, Brigitte, zattoo etc.). Sie sind als Aggregator für den Inhalt der Bewegtbilder und ein reiner technischer Dienstleister. Smartclip liefert ganz gute Auswertungen nach Interaktion.

Das wichtigste bei Bewegtbild ist ein Frequency capping. Sonst werden die Abbrecher auf 60% steigen.

Otto hatte auf Websites wie BILD.de Pre-Rolls geschaltet. Aktivierender sind Banner, die unter dem eigentlichen Spot dann weiter laufen, die dann per Overlay den gesamten Content gleich parallel im Zugriff behalten. Er empfiehlt die Nutzung von interaktiven Layers, die das eigentliche Video nur on Demand unterbrechen und selbst innerhalb des Clips noch interaktiv sind, um in die einzelnen Produktstories weiter einzugehen.

Stefanie GaugerStefanie Gauger ist das Thema Bewegtbild als Tool für Innovation und Entertainment wichtig. Bei der Produktion hat sie den Workflow komplett umgestellt. Eine 360 Grad Strategie wird mit allen Konsequenzen verfolgt. Bei OTTO wird jetzt eine kanal-unabhängige Multimedia-Produktion gefordert (Wow, das ist gut). Dabei ist das Kern-Format quadratisch und kann damit von TV (16:9) bis hin zum Hockey-Stick auf Webseiten eingesetzt werden. Die Beispiele waren zwar etwas idealisiert, das Ziel aber ist vollkommen richtig formuliert. Wir sind beeindruckt.

Die Neptun-Gewinnerin Stefanie Gauger (herzlichen Glückwunsch) zeigte einen Case von interaktiven TV-Formaten in Bunte life (die Anwendung hat auch ein iPhone-App und eine Facebook-Gruppe) - dreimal die Woche wird life gestreamt. OTTO bietet über diese Plattform die echte und glamouröse Interaktion mit dem Consumer im Streaming Format: Eine schöne Test-Spiel-Wiese.

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Neuster Report: Mobile TV und die Märkte

Von Kai Pohlmann am 05. Dezember 2007

Nach der gerade erschienenen Studie Report Mobile TV: Business Models and Opportunities von Screen Digest wird die Zahl von von Handy-TV-Abonnenten in Europa, Asien und den USA in den kommenden vier Jahren stark zulegen.

Screen DigestBeispiel Europa: Derzeit knapp sieben Millionen, im Jahr 2011 bereits errechnete knapp 45 Millionen Handy-TV-Nutzer (Ein aktueller Vergleich: 15 Millionen Abonnenten von Handy-TV-Diensten in Asien und nur 850.000 in Italien). Nach Schätzung von Screen Digest wird es im Jahr 2011 in 25 Ländern rund 140 Millionen Abonnenten von Handy-TV-Services geben. In den USA jedoch wird die Zahl der Nutzer am stärksten steigen: Man rechnet bis 2011 mit einem 20-fachen Zuwachs auf 28,8 Millionen Abonnenten. Der weltweite Handy-TV-Markt im Jahr 2011: Umsätze in Höhe von 4,4 Milliarden US-Dollar - 42,5 Prozent allein über Services in Europa, 40 Prozent in den USA und 17 Prozent in Asien.

Handy-TVTrotz der Milliardenumsätze wird sich Handy-TV für die Anbieter erst langfristig rechnen. Laut Screen Digest landet der Löwenanteil der Einnahmen bei den Rechte-Inhabern. Dennoch empfehlen die Marktforscher den TelCos in Handy-TV zu investieren, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. “Wer als Provider jetzt nicht in Handy-TV investiert, verliert langfristig Kunden an andere Anbieter”, warnt Screen Digest.

littleShowAuch KMF investiert in Handy-TV: Mit littleShow werden wir einen Web- und Mobile-fähigen Video-Player etablieren, der den Haus-eigenen TV-Sender zur Leichtigkeit werden lässt: In Echtzeit mit Inhalten zu füllen, einfach in die bestehende Kommunikation einzubinden und unaufwändig weiter-zu-kommunizieren. Was Sie erwartet: Hier eine Demo-Version.

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Hamburg Times China Network Fachworkshop

Von Kai Pohlmann am 17. September 2007

Wer hätte gedacht, dass ein derart großer Andrang herrscht, wenn die Handelskammer das Thema China vorstellt. Ich sollte über meine Eindrücke aus Shanghai berichten - schön, dass ich dadurch auch die Möglichkeit hatte, die anderen spannenden Vorträge mitzubekommen.

Der Chinesischer IT-Markt und das Outsourcing

So erfuhr ich, dass der chinesische IT-Markt doppelt so groß ist wie der Indische, jedoch lange nicht so viele Mitarbeiter hat, da die Inder sehr viel für den Weltmarkt produzieren. Die Chinesen produzieren eher für den nationalen oder lokalen Markt. Das erzählte Dr. Jie Jiang, Head of Business Development China von arvato systems in Shanghai. Bei ihm in Gütersloh gibt es viele Firmenjubiläen mit 20 bis 30 Jahren Firmenzugehörigkeit. In China hingegen wird sofort gewechselt, falls irgendwer etwas mehr bietet. Und da wird schnell mehr geboten, da qualifiziertes Personal überall Mangelware ist. Seine spannende Meinung zum Thema Offshore-Produktion von Software war: “Wer das in erster Linie macht um Kosten zu sparen, der wird scheitern.” Ich dachte ja immer, dass das der einzige Grund ist, all diese Prozess-Schwierigkeiten und Sprach-Hürden auf sich zu nehmen.

Der Chinesische Film-Markt, die Golden Hour…

Wolfgang Wilke, Business Manager Asia von actionconept GmbH macht z.B. Dinge wie Cobra 11 und vermarktet die international. Er war leider mit einem deutschen Kung Fu Film auf der Berlinale kläglich gescheitert. Beim Shanghai Film Festival fanden die die Sachen jedoch ganz cool. Er produziert jetzt die einzige Deutsche Sendung, die es in die Prime-Time (heisst dort Golden Hour ;-)) von China geschafft hat: “Wetten Dass…” gemeinsam mit CCTV Beijing.

Deutsche Produktionen haben in China das Problem, dass sie zu hausbacken, zu altmodisch sind. Wolfgang Wilke sieht sogar die mittelfristige Tendenz, dass vielleicht die bunte, schnelle, hochmoderne Geschmackswelt von China nach Deutschland schwappt. Denkbar ist das. Für ihn ist es kein einfacher Job, da es stark regelmentiert ist, wie hoch der Anteil ausländischer Produktionen am Programm ist. Die einzelnen Länder haben jeweils ein Monopol in den Provinzen. So hat CCTV 41% Marktanteil in Bejing - in Shanghai nur 21%.

…und der Chinesische Werbemarkt

Der chinesische Werbemarkt liegt bei ca. 20 Mrd. Euro und ist damit ungefähr so groß wie der von Deutschland. Die chinesische Filmindustrie ist ungefähr 3/4 so groß wie des Dt. Kinomarktes, mit 3300 Leinwänden gegen etwas mehr als 4000 in Deutschland. Eine nette Statistik - größte Werbeagenturen: Leo Burnett, Shanghai 3.82 MIO RMB, Saatchi&Saatchi 3,38 MIO RMB, McCann Erickson 3,1 MIO RMB, Beijing Dentsu 2,5 MIO RMB, JWalter Thomson / Bridge Advertising Shanghai 2,41 Mio RMB. Auch spannend sind die Zahlen der Mobile-Phone User: zur Zeit hat China über 500 Millionen Nutzer, 137 Mio Internet-Nutzer, 1,3 Mio Handset TV Subscriber und 550.000 IPTV Subscribers.

Intellectual Property

Kein China-Workshop ohne das Thema Intellectual Property: Dazu Markus Schöner, Rechtsanwalt von CMS Hasche Sigle. Er unternahm gerade Schulungsreisen, um die GTZ und Chinesische Juristen auf die Themen “Copyrights” etc. zu schulen. Eigentlich sind die Gesetze für gewerbliche Schutzrechte in China schon da, es fehlt jedoch an praktischen Erfahrungen und Manpower. Bei seinen Seminaren stellte er fest, dass chinesische Behörden bereits gegen Markenfälschungen vorgehen - aber in erster Linie gegen Markenfälschungen, bei denen chinesische Marken gefälscht wurden. In China gibt es seit 1982 ein Markenrecht und seit 1984 ein Patentrecht. Seit WTO-Beitritt auch Anpassungen auf WTO-Standards und zum Urheberrecht. Fast alles gleich wie hier in Deutschland! Nur dass es in Deutschland keinen administrativen Rechtsschutz gibt. Hier muss man sich selbst kümmern, z.B. durch Einstweilige Verfügungen. Der Markt überwacht sich hier gegenseitig - in China ist dafür der Staat zuständig. Man muss sich also an eine der vielen, vielen Fachbehörden wenden…

Weitere Infos…

Alle Vorträge stehen auch auf der Hamburg@Work-Seite zum Download bereit. Mein eigener Vortrag basierte vollständig auf den Fotos von Jens Unrau (der übrigens ein ganz tolles Flickr-Portfolio mit noch mehr Reisefotos hat).

Randnotiz: Danach war ich bei der Jury-Sitzung für die Hamburger Technische Hochschule, wo die Studenten ihre Plakat-Vorschläge für das Centrum Bildung und Beruf vorgestellt haben. Sehr klasse Ideen dabei - schön, dass es solchen Nachwuchs gibt. Einen ganz klaren Favoriten gab es nicht. Drei zu Favoriten aufgestiegen. Man merkte aber, dass die jungen Leute echte Schwierigkeiten hatten, sich in die Ängste und das Selbstwertgefühl von Menschen über 45 hineinzudenken, die Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt haben.

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KMF-News: August 2007

Von Administrator am 22. August 2007
  • Die Internationale Funkausstellung in Berlin vom 31. August bis 5. September fordert unser Event-Team von Vitamin-e: Sonderhalle “Vom TV zum Web 2.0″, Eröffnungsgala, der 300 qm Messestand von Beco und die IFA-Presse-Lounge. Es gibt viel zu tun.
  • Mitspielen: Wer macht besser Nass? Ausprobieren und gegen die eigenen Freunde antreten unter Shockwaves.de.
  • Für das Portal Mein-holland.de laufen ab 1. September virale Witze.
  • Wir bilden weiter: 5 neue Volontäre starten mit Abendstudium und Training-on-the-Job.
  • Die norwegischen Hurtigruten kommen mit 3 überarbeiteten Katalogen und einer Website, die über 100.000 Besucher monatlich anzieht. Beides von KMF.
  • Wie Kunst ihr Marketing beeinflussen kann: Wir wissen es! Nach mehreren Projekten, zwei Neueinstellungen mit ordentlich Kunst-Erfahrung und unserem Team- und Documenta-Wochenende sind wir noch besser im Thema.
  • Neu im Netz:
    - http://www.shockwaves.de
    - http://www.headandshoulders.de
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Babelgum

Von Kai Pohlmann am 10. April 2007

Wie Joost (siehe trendwork-Artikel) ist auch der irische IPTV-Anbieter Babelgum in der Beta-Phase angekommen und sucht Tester. Beide Konkurrenten sind sich sehr ähnlich - was haben Sie gemeinsam, welche Unterschiede gibt es?
Babelgum Logo
Die technischen Merkmale sind nahezu identisch. “Wir haben die Möglichkeiten des Peer-to-Peer-TV nicht allein entdeckt”, erklärt Silvio Scaglia, Mitgründer, Investor und Chairman, “Das ist kein Rennen.” Beide Netzwerke nutzen Peer-to-Peer-Technologie, die Vollbild-Videos im MPEG H.264 AVC-Format zu ihren Nutzern streamt.

Babelgum-Gründer Silvio Scaglia und Erik LumerDie Unterschiede liegen daher in den Inhalten: Basierend auf einer 128-bit AES-Verschlüsselung erlaubt Babelgum seinen Inhalte-Anbietern und Urheberrechts-Besitzern, Ihre Programme individuell auf Länder, Zeitspannen und Pay-per-View-Modelle einzugrenzen, während Joost auf ein vollkommen freies Inhalte-Modell setzt.

Beide haben Zukunft: Zum Launch von Babelgum schätzt Silvio Scaglia den Markt der Breitband-Nutzer auf 300 Millionen potentielle Peer-to-Peer-Zuschauer - mit einer Wachstumsrate von um die 30% pro Jahr.

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Joost - TV 2.0

Von Kai Pohlmann am 21. März 2007

Die Geheimniskrämerei hat ein Ende - aus dem Venice Project ist nun Joost (sprich: juiced [dζu:sd]) geworden. Mitgegründet von David Clarke (Interview), Niklas Zennström (Interview) und Janus Friis (Blog) - letztere waren die Köpfen hinter KaZaA und Skype - will Joost eine globale Breitband-Videoplattform bilden, die die besten Eigenschaften von TV und Web 2.0 vereint.

Visual Joost

Joost - zur Zeit auf der Suche nach Beta-Testern - wird aus einem sicheren Peer-to-Peer-Netzwerk bestehen, dass die Rechen- und Speicher-Leistungen auf alle Teilnehmer verteilen und so ein reibungsloses Ansehen in TV-Qualität erlauben wird. Mehr bei Wikipedia, im Joost-Blog und im Joost TV for Free-Blog.

Screenshot Joost“Die Menschen suchen nach mehr Auswahl und Flexibilität im TV, während die Unterhaltungs-Industrie weiterhin die Kontrolle über ihre Inhalte behalten möchte”, berichtet Frederik de Wahl, CEO. “Mit Joost vereinen wir die Interessen von Produzenten und Konsumenten.”

Einen Vorgeschmack bieten die Screenshots.

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IPTV World Forum 2007

Von Andreas Sefzig am 05. Februar 2007

The IPTV World Forum in London is probably one of the most important gatherings of IP-TV industry in Europe: They expect 5000 visitors and over 200 exhibitors. That would mean a rise of 150% compared to the conference in 2005.

IPTV-Forum

It is a very tekky society meeting there (brochure PDF), but also content providers like Fashion TV will meet there. Perhaps we also meet?

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The Gaming Industry of Shanghai focusses on Massive Multiplayer Games

Von Kai Pohlmann am 04. Dezember 2006

SMG, the Shanghai Media Group works with 5.200 employees, 13 analog and 90 digital pay-TV channels plus 1 broadband online TV channel. They have the first licence for IPTV in China and a mobile service for mobile TV. An impressive state run TV universum.

One of the most modern editing departments in the worldiptv interface for remote controlSMG officeOur hosts at SMG with Ellen Huang, Chief of international PR, and Zou Xiu Ying, Deputy General Manager, Viola Zhang from the IPTV department, GPRS ruckelt ein wenig. Aber es wird genutzt.Echtzeit TV-Übertragung per GPRS ist bei SMG Standard

We learned a lot about the Chinese gaming industry. DVD-games are not allowed in china due to legal restrictions. Playstation, Xbox, etc. and PC games are allowed but not active. Due to copyright restrictions neither Microsoft nor Sony market their games or consoles. They try to push their online games instead.

BesTV is just rolling out into 40 cities with IPTV services. Startet in Sept. 2006. 100.000 households are connected directly now. Ms. Ellen Huang (Chief of international PR) informed us about the business model. Users are paying a subscription fee per household billed from China Telephone company on two bills. 60 bis 100 RNB per month ca. 6-10 Euro. Settop box is for free with a contract running for 2 years. Dragon Mobile is 100% subsidiary of SMG concentrating on value added services and mobile content. One million registered users 20% are paying money. 160000 mobile users watched the FIFA world championship on a payed subsctiption basis of 10 RNB (1 Euro) for News, finace, sports. GPRS as technology. No 3G licence is available yet. Afterwards they will change the technology. Dragon Mobile procuced a drama series exclusively for mobile devices 5 minutes per show. Later they combined 2 series for the TV broadcast. Talent shows with votes on the internet and downloadable films for each talent are popular multichannel contents. Premium SMS cost 1 or 2 yuan. The Telco earns between 45 to 58% of the revenue. 

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Wenn 80% des Traffics von Breitband Anschlüssen aus kommt, was hat das für Auswirkungen auf Websites und e-Services?

Von Kai Pohlmann am 30. November 2006

Vierter Teil des Web 2.0-Vortrag beim BDU

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