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Kai Pohlmann auf den Mailingtagen

Von Stephan Drewes am 04. Juni 2010

Am 16. Juni wird Kai Pohlmann auf den Mailingtagen in Nürnberg einen Vortrag halten: „Social Commerce verändert die Regeln des e-Commerce: Wie man Kundennähe heute wörtlich nehmen muss.“ Kunden erwarten erreicht zu werden; und so bietet es sich an, mit Social Shopping aus Freunden auch Käufer zu machen.

Bei @kaipohlmann (pohlmann@kmf.de) gibt es kostenlose Messekarten.
In Kürze hier: Die Präsentation auf Slideshare!

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KMF News: April 2010

Von Stephan Drewes am 15. April 2010
  • Zwei alte Bekannte neu in der Geschäftsführung:  Sebastian Wolter und Thomas Rekittke steigen in die Geschäftsführung auf.
  • KMF ist Beta
    Hier schon mal der Link zur Beta-Website von KMF
    http://www.kmf.de/beta/index.html
  • KMF launcht das hochwertig inszenierte Produktportal für die iPhone App NAVIGON select Telekom Edition. Jeder T-Mobile Deutschland Kunde kann diese App kostenlos über den Appstore downloaden. Die Funktionsvielfalt der App kann in Form von Bonuspaketen erweitert werden.
  • Neukunde frontlineshop.com
    Herzlich Willkommen, Nachbarn! KMF konzipiert für frontlineshop.com ein Erstbesteller Welcome Package und eine Online-Kampagne zur Steigerung der Wiederkaufsrate von Neukunden.
  • Shockwaves, die Styling-Marke von P&G mit glänzendem Auftritt im StudiVZ. http://www.studivz.net/shockwaves
  • Für das Institut für wirtschaftliche Oelheizung relauncht KMF die Website www.oelheizung.info. Hier finden Hausbesitzer Tipps zum Heizen mit Öl und erneuerbaren Energien sowie einen Online-Energiesparcheck.
  • KMF gewinnt Pitch um Microsoft Hardware.
  • KMF auf Platz 23 im Ranking der inhabergeführten Werbeagenturen.
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10 Tipps zur Lead-Generierung mit Twitter

Von Kai Pohlmann am 01. März 2010

Während Social Media von Weltmarken wie Coca-Cola, Dell oder Target bereits effizient eingesetzt wird, legen kleinere Unternehmen gerade erst los - oft auch, ‘weil man das ja macht’, nicht weil sie ein nachhaltiges Konzept zur Lead-Generierung umsetzen wollen. Andere haben ein Konzept, wissen aber nicht, wie sie den Return on Investment messen sollen.

Der Social Times-Blog beschreibt 10 Tipps zur Lead-Generierung mit Twitter.

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The website you have requested is temporarily unavailable.

Von Stephan Drewes am 19. November 2009

Please try again later. Langweilige Standardansagen scheinen das ganze Internet erobert zu haben… Das ganze Internet? Nein! Eine von unbeugsamen Werbern bevölkerte Agentur hört nicht auf, den langweiligen Standards Widerstand zu leisten.

Obwohl der Relaunch des NAVIGON Onlineshops die Belastbarkeit des KMF-Teams auf eine harte Probe gestellt hat, haben wir es uns am Ende nicht nehmen lassen, eine besondere Downsite zu gestalten:

Screenshot

Somit endete der Relaunch nicht nur mit einem glücklichen Kunden, einem tollen Onlineshop und einem übermüdeten KMF-Team - KMF liefert auch ein schönes Beispiel dafür, wie eine Downsite aussehen kann,wenn nur das Beste gut genug ist. Langweilige Sprüche wie “The Website you have…” gehören bei uns der Vergangenheit an.

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The NEXT video

Von Kai Pohlmann am 06. Mai 2009

Jean-Pierre Fumagalli von SmartclipJean-Pierre Fumagalli von Smartclips und OTTO sprechen auf der next09 zum Thema Werbespots und Clips.

Seit Oktober hat YouTube bei 3 Mrd. Streams gut 50% Marktanteil. Das Wachstum bei User-Generated Video ist unterproportional. Die TV-Sender kommen gerade mal auf 2% Marktanteil. Sowas darf man Drama nennen. Es ist die Stunde der Profis. Der Vortrag kümmerte sich zwar nicht weiter um diese dramatische Zahl, aber hier sind wirklich ganz andere Konzepte gefragt.

Smartclip unterstützt als Anbieter 300 Webseiten (z.B. Bild.de, MyVideo, RTL, Brigitte, zattoo etc.). Sie sind als Aggregator für den Inhalt der Bewegtbilder und ein reiner technischer Dienstleister. Smartclip liefert ganz gute Auswertungen nach Interaktion.

Das wichtigste bei Bewegtbild ist ein Frequency capping. Sonst werden die Abbrecher auf 60% steigen.

Otto hatte auf Websites wie BILD.de Pre-Rolls geschaltet. Aktivierender sind Banner, die unter dem eigentlichen Spot dann weiter laufen, die dann per Overlay den gesamten Content gleich parallel im Zugriff behalten. Er empfiehlt die Nutzung von interaktiven Layers, die das eigentliche Video nur on Demand unterbrechen und selbst innerhalb des Clips noch interaktiv sind, um in die einzelnen Produktstories weiter einzugehen.

Stefanie GaugerStefanie Gauger ist das Thema Bewegtbild als Tool für Innovation und Entertainment wichtig. Bei der Produktion hat sie den Workflow komplett umgestellt. Eine 360 Grad Strategie wird mit allen Konsequenzen verfolgt. Bei OTTO wird jetzt eine kanal-unabhängige Multimedia-Produktion gefordert (Wow, das ist gut). Dabei ist das Kern-Format quadratisch und kann damit von TV (16:9) bis hin zum Hockey-Stick auf Webseiten eingesetzt werden. Die Beispiele waren zwar etwas idealisiert, das Ziel aber ist vollkommen richtig formuliert. Wir sind beeindruckt.

Die Neptun-Gewinnerin Stefanie Gauger (herzlichen Glückwunsch) zeigte einen Case von interaktiven TV-Formaten in Bunte life (die Anwendung hat auch ein iPhone-App und eine Facebook-Gruppe) - dreimal die Woche wird life gestreamt. OTTO bietet über diese Plattform die echte und glamouröse Interaktion mit dem Consumer im Streaming Format: Eine schöne Test-Spiel-Wiese.

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The NEXT capitalism 2.0

Von Kai Pohlmann am 05. Mai 2009

Umair Haque Umair Haque from Havas Media Lab (UK) gave a speech on capitalism 2.0.

Cool that on such a conference the second keynote speaker is a guy from an ad agency (neither a web 2.0 nor an online agency).

Capitalism is defined as creative distruction. He talks about a zombieconomy. If the big ones struggle the economy struggles. But currently at the same time interaction is exploding. He says that many things we produced up to now are collapsing because the poor are consuming more and more of dumb stuff. We have to reinvent the system where profit is not THE value. Domination is not the success.

He showed many good examples that really provided new value (Apple etc.). The only problem will be that you have to be smart enough to enter the world competition. Otherwise you will not succeed. Umair Haque is fighting the idea of “business is war” because the system does not concentrate on creating value but on fighting competition. This way the society is loosing.
Value is not created. Also he is using the innovator of new marketing: Obama. A politician that is currently teaching marketing about a successful and deeply honest button up communication.

In general a very vain presentation focussing on global market players with very nice presentation effects. But still he is right. The numbers we are using to evaluate value do not fit to measure welfare. Meaning will be one of the big drivers in the future. Ummm… in the NOW.

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Web 2.0 Expo in Berlin

Von Kai Pohlmann am 24. Oktober 2008

Die Web 2.0 Expo in Berlin von 21-23 Okt. war gepackt mit Eindrücken, coolen Leuten in abgeklärter Aufbruchstimmung und natürlich interessanten Infos. Wen das genaue Programm interessiert, der findet es auf der offiziellen Website.


Mini-CardsNatürlich liefen die meisten Web 2.0-Protagonisten mit Visitenkarten von moo.com rum - ein Must-have für alle, die innovativ und cool sein wollen.

Also, wer schon auf der Jagd nach netten Weihnachtsgeschenken ist, der findet sie vielleicht bei moo.com. Spannend war aber auch der Vortrag von Stefan Magdalinski. Für ihn war es ganz normal, dass 2% aller Lieferungen in 130 Länder nicht oder falsch ausgeliefert werden. Für einen Versender wie OTTO wären das wohl Horror-Werte. Interessant ist, dass diese Company mit dem Slogan „We love to print“ alles andere macht - nur nicht drucken. Sie konzentrieren sich lieber auf Consumer-Experience und Prozess-Optimierung. Von Ajax hält das Team nicht ganz so viel, da man die User-Pfade nicht so recht verfolgen kann, da favorisieren sie eher Flash.

Moo bei GoogleParallel habe ich mal auf Google nach moo geschaut. Und war sehr beeindruckt - so möchte man gelistet sein: Oben die eigene Website, dann Flickr, dann Business-Cards, dann die deutsche Website und schließlich Wikipedia.

Sie haben sogar ein eigenes Payment-System aufgebaut. Allerdings nur um dann festzustellen, dass PayPal und andere etablierte Zahlungssysteme ein wesentlich höheres Vertrauen genießen als sie selbst… Das passt zu unserem Grundsatz, dass Finanzdaten bei den Spezialisten bleiben sollten. Alles andere schafft nur Ärger, da optimiert man lieber nach und nach den Prozess um die hohen Kosten für Finanzdienstleister im Zaum zu halten.


What we ve learnedWer sich wie wir mit mit User Interfaces beschäftigt kam um den Vortrag unseres Kunden eBay nicht herum. Es war großartig, wie detailliert und offen sich Josh Damon Williams und Peter Stahl von eBay mit dem Thema „Checking the ‘Feel’ of Your UI with an Interaction Audit” auseinander gesetzt haben. Es war zwar nicht unser Projekt, da wir am Kernprodukt von eBay noch nicht arbeiten dürfen. Aber das Chart von deren Key-Learnings wollen wir niemandem vorenthalten - siehe rechts.


Auch gut war der Vortrag von Alan Patricks (der nicht mal ein Facebook-Profil hat). Der Vortrag war zwar sehr Business 1.0-like, aber es wäre so schön, wenn er Recht hätte. Er geht davon aus, dass jeder neue Vorgang Transaktionskosten verursacht. Und bei Betrachtung des Einnahmen-Modells Werbung sollte man nicht viel erwarten um derlei Kosten mit Einnahmen auszugleichen. Von den Online-Werbeeinnahmen gehen in USA 30% an Google und 60% an die Top 3. In Deutschland räumt Google gleich mehr als 50% ab. Also sollte sich keiner der Illusion hingeben, mit irgendeinem neuen Service relevante Werbeeinnahmen erzielen zu können.

But if everyone dives to the bottom too?

Im Web 2.0 ist es zur Zeit so, dass die Content-Kreatoren die Aggregatoren bezahlen - und die Nutzer bekommen es kostenlos. Oder vermeidlich kostenlos. Jetzt muss der User doch dran glauben. Bei Facebook z.B. sehen die Geschäftsbedingungen so aus, dass jeder Content, den man produziert, denen gehört. Und sie aggregieren die User-Daten so, dass Voraussagen getroffen werden können, die das Konsumverhalten schätzen. So wird wenigstens das verkauft, was man selbst vielleicht mal an Geld ausgeben möchte.

Alan Patrics glaubt natürlich trotzdem an erfolgreiche Geschäftsmodelle, die wirklich Kosten reduzieren oder Produktivität erhöhen. Mehr dazu auf seinem Blog broadstuff.com.


Und hier sind auch die Charts vieler Vorträge bereits eingestellt: http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/schedule/proceedings.

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Wörterbuch und Wegweiser für das Web 2.0

Von Kai Pohlmann am 23. Januar 2008

Gemeinsam mit der Düsseldorfer Unternehmensberatung ANXO Management Consulting führen wir Sie mit einem Wörterbuch und einer Liste der bedeutendsten Vertreter durch die Weiten des Web 2.0.

Das Dossier eignet sich für Einsteiger als Einführung wie auch für Kenner als Vertiefung des Themas. So fasst das Glossar „Web 2.0 Fachbegiffe“ die gängigsten für den Umgang mit dem „neuen Internet“ relevanten Fachbegriffe zusammen, während der „Web 2.0 Wegweiser“ eine Mischung aus den wichtigsten, größten und auch einflussreichsten Angeboten abbildet.

Das Dossier ist aktuell in der Version „1.1“ – d.h. wir werden es in regelmäßigen Abständen aktualisieren und zum Download anbieten. Über neue Versionen erfahren Sie hier im Blog – bis dahin freuen wir uns über Ihre Vorschläge: Welche Begriffe möchten Sie erklärt wissen? Und welche bedeutsame Webseite haben wir übersehen? Schreiben Sie einfach hier einen Kommentar, damit wir gemeinsam noch schlauer werden.

Und Wenn Sie mögen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter - dort erfahren Sie von der nächsten Version direkt nach ihrer Veröffentlichung!

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Colaborative Work die Zweite

Von Kai Pohlmann am 19. September 2007

Wir alle wissen, dass Colaborative Work übers Internet funktioniert und dass die Einbindung der Zielgruppen in solche Entscheidungsprozesse nicht nur aus Marketing-Sicht, sondern aus ganz einfachen Unternehmenszielen Sinn macht.

Das Zeigen nicht nur die erfolgreichen Beispiele von Adidas und Nike, wo sich jeder seine Schuhe selbst zusammenklicken kann. Auch das Beispiel IBM verdeutlicht die Kraft solcher großen Entscheidungen durch große Gruppen. IBM hat die Auswahl von 35 Investitionsentscheidungen über 100 Mio Dollar in die Hände von 150.000 Enthusiasten und Mitarbeitern aus 104 Ländern gegeben.

Irving at Second LifeWenn die Schwarm-Entschei-dungen gut sein sollen, dann lassen sich aus den Themen bereits die Trends ablesen - ob 3D-Internet oder Green Computing. Mehr dazu in dieser Presseinfo von IBM. Gute Eindrücke liefert auch eightbar

Besonders cool finden wir es, dass die nicht mehr wirklich neue Business-Idee der Jam Events auch gleich zum Profit-Center wurde und gebucht werden kann, siehe Collaborationjam.com. Hier bringt IBM mittlerweile Erfahrung seit 2001 mit. Nicht übel. Ähnlich geht KMF jetzt bei einigen Projekten vor, die gemeinsam mit Vitamin-e angestoßen werden. Mehr dazu hoffentlich demnächst.

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Genf 11.9.

Von Kai Pohlmann am 11. September 2007

Ein komisches Gefühl ist es schon, am 11. September zu fliegen. Glücklicherweise ist nichts geschehen.

Umso faszinierender war unser Auftakt-Workshop mit UNICEF. Im schmucklosen Raum führte der italienische Marketingdirektor Giuseppe Fusco durch das Meeting zum Kick-Off unseres weltweiten Shop-Systems.

Projektmanagement durch Penny aus New York, anwesend Vertreter aus China, Thailand, Panama. Per Telefon zugeschaltet Mexico und Brasilien. Jetzt kann eines unserer spannendsten Projekte wirklich starten: Der Aufbau einer flexiblen Shopping-Plattform noch zum Weihnachtsgeschäft - mit so lustigen Sprach-Versionen wie Thai und Chinesisch.


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