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Pepsi vs. Coke

Von Stephan Drewes am 02. März 2010

Wer Coca Cola mag greift nicht zur Pepsi und Pepsifreunde kaufen keine Coke. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, über Werbemaßnahmen schon.

coca-cola So unterschiedlich die Getränke auch sein mögen, die Social Media-Kampagnen beider Marken sind es definitiv nicht. Dennoch belegen 4600 hochgeladene Fotos, 95 Videos, 500000 “likes” und 90000 “comments” binnen 6 Monaten auf der  Facebookseite von Coca Cola, dass die Marke in sozialen Netzwerken gut ankommt.

Kein Wunder, dass Coke und Pepsi ihre Investitionen in diesem Bereich auch in Zukunft weiter erhöhen werden. Schließlich werden so Kunden zu Freunden und langfristige Produktbindungen generiert.

pepsi Verwunderlich ist es dann allerdings schon, dass beide Marken mit nahezu austauschbaren Konzepten auftreten. Beide boten die Möglichkeit, eigene Geschmacksrichtungen zu erfinden, die dann tatsächlich produziert und vertrieben wurden. Die  Limo von Coke nannte sich Vitaminwater und Pepsi startete mit DEWmocracy eine von Usern kreierte Brause. So können User tatsächlich ihre eigene Limo kaufen - und das von Pepsi oder Coca Cola.

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The website you have requested is temporarily unavailable.

Von Stephan Drewes am 19. November 2009

Please try again later. Langweilige Standardansagen scheinen das ganze Internet erobert zu haben… Das ganze Internet? Nein! Eine von unbeugsamen Werbern bevölkerte Agentur hört nicht auf, den langweiligen Standards Widerstand zu leisten.

Obwohl der Relaunch des NAVIGON Onlineshops die Belastbarkeit des KMF-Teams auf eine harte Probe gestellt hat, haben wir es uns am Ende nicht nehmen lassen, eine besondere Downsite zu gestalten:

Screenshot

Somit endete der Relaunch nicht nur mit einem glücklichen Kunden, einem tollen Onlineshop und einem übermüdeten KMF-Team - KMF liefert auch ein schönes Beispiel dafür, wie eine Downsite aussehen kann,wenn nur das Beste gut genug ist. Langweilige Sprüche wie “The Website you have…” gehören bei uns der Vergangenheit an.

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KMF News: August 2009

Von Administrator am 19. August 2009
  • Für Microsoft entstand ein vollkommen neues Newsletter-Konzept sowie die erste Umsetzung von zielgruppenspezifischen Newslettern und CRM-Maßnahmen.
  • Für DIE ZEIT entsteht eine neue Kampagne plus Dialogkampagne für die neue Reihe der Wissenschaftskrimis.
  • Für Microsoft entwickelt KMF die “MSN Speeddating Lounge”, wo sich Messenger Nutzer treffen und daten. Das nächste Branding wird für New Yorker sein, das danach vielleicht Ihres? Wenn Sie Ihre Marke kreativ im Speeddating inszenieren möchten geben Sie uns bescheid, wir vermitteln gern! http://speeddating.msn.de/
  • KMF gewinnt den Spezialreise-Veranstalter für Campingreisen “Eurocamp” und überarbeitet den Katalog-Auftritt.
  • Für eBay wird ein vollkommen internationales Team aufgebaut sowie eine Niederlassung in Zürich.
  • P&G launcht den ersten Duft von Avril Lavigne, KMF setzt die Online-Kampagne inklusive mehrerer Social-Network-Profile um, z.B. auf SchuelerVZ: http://www.schuelervz.net/Profile/8a63a8331fb3076b.
  • Für NAVIGON und T-Mobile entstand eine Koop-Website für die mobile Navigation: http://www.t-mobile.navigon.com/. Und wir beglückwünschen unseren Kunden NAVIGON dazu, für das iPhone die erfolgreichste App in den USA entwickelt zu haben!
  • Erstmals meldete KMF für das Ranking der Dialogmarketing-Agenturen und kommt gleich auf Platz 8.
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Golf GTI Tracks

Von Kai Pohlmann am 04. Juni 2009

Wir zeigen in unserem jüngsten Projekt, was man aus Flash 10 alles herausholen kann - im neuen Browsergame für unseren Kunden VW: Golf GTI Tracks.

Atmosphärische Filmszenen mit einer mysteriösen Nadeshda Brennicke, rasante Spiel-Szenen, die GTI Enthusiasten den Fahrspaß und die Dynamik des neuen Golf fühlen lassen. Das Spiel reizt mit einer eigenen Physik-Engine die Möglichkeiten der Technik voll aus: von realitätsnahen Gebäude-Darstellungen bis zu rasanten Strecken, wie Sie sie ohne extra Plugin noch nie in Ihrem Browser gesehen haben.

GTI 1GTI 2GTI 3GTI 4GTI 5GTI 6GTI 7GTI 8GTI 9

Das Spiel ist in Zusammenarbeit mit FXlab, Artificialduck Studios, Golden Guppy Filmproductions und Electric Umbrella entstanden.

Hier geht’s zur Facebook-Gruppe des Spiels.
Update (30.06.): Heute ist das Spiel im FWA :)

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The NEXT video

Von Kai Pohlmann am 06. Mai 2009

Jean-Pierre Fumagalli von SmartclipJean-Pierre Fumagalli von Smartclips und OTTO sprechen auf der next09 zum Thema Werbespots und Clips.

Seit Oktober hat YouTube bei 3 Mrd. Streams gut 50% Marktanteil. Das Wachstum bei User-Generated Video ist unterproportional. Die TV-Sender kommen gerade mal auf 2% Marktanteil. Sowas darf man Drama nennen. Es ist die Stunde der Profis. Der Vortrag kümmerte sich zwar nicht weiter um diese dramatische Zahl, aber hier sind wirklich ganz andere Konzepte gefragt.

Smartclip unterstützt als Anbieter 300 Webseiten (z.B. Bild.de, MyVideo, RTL, Brigitte, zattoo etc.). Sie sind als Aggregator für den Inhalt der Bewegtbilder und ein reiner technischer Dienstleister. Smartclip liefert ganz gute Auswertungen nach Interaktion.

Das wichtigste bei Bewegtbild ist ein Frequency capping. Sonst werden die Abbrecher auf 60% steigen.

Otto hatte auf Websites wie BILD.de Pre-Rolls geschaltet. Aktivierender sind Banner, die unter dem eigentlichen Spot dann weiter laufen, die dann per Overlay den gesamten Content gleich parallel im Zugriff behalten. Er empfiehlt die Nutzung von interaktiven Layers, die das eigentliche Video nur on Demand unterbrechen und selbst innerhalb des Clips noch interaktiv sind, um in die einzelnen Produktstories weiter einzugehen.

Stefanie GaugerStefanie Gauger ist das Thema Bewegtbild als Tool für Innovation und Entertainment wichtig. Bei der Produktion hat sie den Workflow komplett umgestellt. Eine 360 Grad Strategie wird mit allen Konsequenzen verfolgt. Bei OTTO wird jetzt eine kanal-unabhängige Multimedia-Produktion gefordert (Wow, das ist gut). Dabei ist das Kern-Format quadratisch und kann damit von TV (16:9) bis hin zum Hockey-Stick auf Webseiten eingesetzt werden. Die Beispiele waren zwar etwas idealisiert, das Ziel aber ist vollkommen richtig formuliert. Wir sind beeindruckt.

Die Neptun-Gewinnerin Stefanie Gauger (herzlichen Glückwunsch) zeigte einen Case von interaktiven TV-Formaten in Bunte life (die Anwendung hat auch ein iPhone-App und eine Facebook-Gruppe) - dreimal die Woche wird life gestreamt. OTTO bietet über diese Plattform die echte und glamouröse Interaktion mit dem Consumer im Streaming Format: Eine schöne Test-Spiel-Wiese.

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Video: Das neue Windows Live

Von Andreas Sefzig am 16. November 2008

Das Windows Live-Team hat ein Video veröffentlicht, das die jüngsten Änderungen und die generelle Entwicklungs-Richtung von Windows Live erklärt:

Mehr Details dazu erklärt der Windows Live Wire-Blog.
Gefunden bei Angus Logan.

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Web 2.0 Expo in Berlin

Von Kai Pohlmann am 24. Oktober 2008

Die Web 2.0 Expo in Berlin von 21-23 Okt. war gepackt mit Eindrücken, coolen Leuten in abgeklärter Aufbruchstimmung und natürlich interessanten Infos. Wen das genaue Programm interessiert, der findet es auf der offiziellen Website.


Mini-CardsNatürlich liefen die meisten Web 2.0-Protagonisten mit Visitenkarten von moo.com rum - ein Must-have für alle, die innovativ und cool sein wollen.

Also, wer schon auf der Jagd nach netten Weihnachtsgeschenken ist, der findet sie vielleicht bei moo.com. Spannend war aber auch der Vortrag von Stefan Magdalinski. Für ihn war es ganz normal, dass 2% aller Lieferungen in 130 Länder nicht oder falsch ausgeliefert werden. Für einen Versender wie OTTO wären das wohl Horror-Werte. Interessant ist, dass diese Company mit dem Slogan „We love to print“ alles andere macht - nur nicht drucken. Sie konzentrieren sich lieber auf Consumer-Experience und Prozess-Optimierung. Von Ajax hält das Team nicht ganz so viel, da man die User-Pfade nicht so recht verfolgen kann, da favorisieren sie eher Flash.

Moo bei GoogleParallel habe ich mal auf Google nach moo geschaut. Und war sehr beeindruckt - so möchte man gelistet sein: Oben die eigene Website, dann Flickr, dann Business-Cards, dann die deutsche Website und schließlich Wikipedia.

Sie haben sogar ein eigenes Payment-System aufgebaut. Allerdings nur um dann festzustellen, dass PayPal und andere etablierte Zahlungssysteme ein wesentlich höheres Vertrauen genießen als sie selbst… Das passt zu unserem Grundsatz, dass Finanzdaten bei den Spezialisten bleiben sollten. Alles andere schafft nur Ärger, da optimiert man lieber nach und nach den Prozess um die hohen Kosten für Finanzdienstleister im Zaum zu halten.


What we ve learnedWer sich wie wir mit mit User Interfaces beschäftigt kam um den Vortrag unseres Kunden eBay nicht herum. Es war großartig, wie detailliert und offen sich Josh Damon Williams und Peter Stahl von eBay mit dem Thema „Checking the ‘Feel’ of Your UI with an Interaction Audit” auseinander gesetzt haben. Es war zwar nicht unser Projekt, da wir am Kernprodukt von eBay noch nicht arbeiten dürfen. Aber das Chart von deren Key-Learnings wollen wir niemandem vorenthalten - siehe rechts.


Auch gut war der Vortrag von Alan Patricks (der nicht mal ein Facebook-Profil hat). Der Vortrag war zwar sehr Business 1.0-like, aber es wäre so schön, wenn er Recht hätte. Er geht davon aus, dass jeder neue Vorgang Transaktionskosten verursacht. Und bei Betrachtung des Einnahmen-Modells Werbung sollte man nicht viel erwarten um derlei Kosten mit Einnahmen auszugleichen. Von den Online-Werbeeinnahmen gehen in USA 30% an Google und 60% an die Top 3. In Deutschland räumt Google gleich mehr als 50% ab. Also sollte sich keiner der Illusion hingeben, mit irgendeinem neuen Service relevante Werbeeinnahmen erzielen zu können.

But if everyone dives to the bottom too?

Im Web 2.0 ist es zur Zeit so, dass die Content-Kreatoren die Aggregatoren bezahlen - und die Nutzer bekommen es kostenlos. Oder vermeidlich kostenlos. Jetzt muss der User doch dran glauben. Bei Facebook z.B. sehen die Geschäftsbedingungen so aus, dass jeder Content, den man produziert, denen gehört. Und sie aggregieren die User-Daten so, dass Voraussagen getroffen werden können, die das Konsumverhalten schätzen. So wird wenigstens das verkauft, was man selbst vielleicht mal an Geld ausgeben möchte.

Alan Patrics glaubt natürlich trotzdem an erfolgreiche Geschäftsmodelle, die wirklich Kosten reduzieren oder Produktivität erhöhen. Mehr dazu auf seinem Blog broadstuff.com.


Und hier sind auch die Charts vieler Vorträge bereits eingestellt: http://en.oreilly.com/webexberlin2008/public/schedule/proceedings.

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KMF gibt den Windows Live Messenger Web Services ein Zuhause

Von Andreas Sefzig am 16. September 2008

Wir haben den Windows Live Messenger Web Services ein Zuhause gegeben: http://messenger.live.de/webservices/.

Hier erfahren Online-Entscheider und Webmaster, wie sie diese kostenlosen Tools einsetzen können, was dabei im Hintergrund passiert und erhalten wertvolle Hintergrund-Informationen für ihre Entwickler. Dabei haben wir nicht nur die Webseite gestaltet und programmiert, sondern auch die teils komplexen Inhalte erarbeitet und so verinnerlicht, dass wir gleich einige der Web Services implementiert haben - mit einem UI aus jQuery, versteht sich.

Screenshot: Windows Live Messenger Web Services - Home

Erstaunt über das Design? Das ist Microsofts neue CI, die wir als erste in Deutschland in einen runden Auftritt gegossen haben!

Ein besonders spannender Punkt war dabei die Visualisierung von 5 Anwendungsszenarien in Form von Videos, die jeweils einen Web Service aus Nutzersicht zeigen:

Und wenn Sie mit diesen genialen Tools mehr aus Ihrer Website herausholen wollen, sprechen Sie uns an!

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Paint That Shit Gold

Von Kai Pohlmann am 29. Mai 2008

Paint that Shit gold“When Life gives you Lemons, paint that Shit gold!” fordert der Hip-Hop-Künstler Athmosphere in der Online-Promotion für sein neues Album “When Life gives you Lemons”. Die schöne Idee: Jeder kann auf der Microsite seine Webseite laden und mit verschiedenen coolen Grafitti-Werkzeugen verschönern. Die Ergebnisse werden in einer (bereits beträchtlich gewachsenen) Galerie gezeigt und können gevotet werden. Den Entwurf aus unserem Hause von unserem Screendesigner Massi finden Sie hier:
Paint KMF gold

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Neuster Report: Mobile TV und die Märkte

Von Kai Pohlmann am 05. Dezember 2007

Nach der gerade erschienenen Studie Report Mobile TV: Business Models and Opportunities von Screen Digest wird die Zahl von von Handy-TV-Abonnenten in Europa, Asien und den USA in den kommenden vier Jahren stark zulegen.

Screen DigestBeispiel Europa: Derzeit knapp sieben Millionen, im Jahr 2011 bereits errechnete knapp 45 Millionen Handy-TV-Nutzer (Ein aktueller Vergleich: 15 Millionen Abonnenten von Handy-TV-Diensten in Asien und nur 850.000 in Italien). Nach Schätzung von Screen Digest wird es im Jahr 2011 in 25 Ländern rund 140 Millionen Abonnenten von Handy-TV-Services geben. In den USA jedoch wird die Zahl der Nutzer am stärksten steigen: Man rechnet bis 2011 mit einem 20-fachen Zuwachs auf 28,8 Millionen Abonnenten. Der weltweite Handy-TV-Markt im Jahr 2011: Umsätze in Höhe von 4,4 Milliarden US-Dollar - 42,5 Prozent allein über Services in Europa, 40 Prozent in den USA und 17 Prozent in Asien.

Handy-TVTrotz der Milliardenumsätze wird sich Handy-TV für die Anbieter erst langfristig rechnen. Laut Screen Digest landet der Löwenanteil der Einnahmen bei den Rechte-Inhabern. Dennoch empfehlen die Marktforscher den TelCos in Handy-TV zu investieren, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. “Wer als Provider jetzt nicht in Handy-TV investiert, verliert langfristig Kunden an andere Anbieter”, warnt Screen Digest.

littleShowAuch KMF investiert in Handy-TV: Mit littleShow werden wir einen Web- und Mobile-fähigen Video-Player etablieren, der den Haus-eigenen TV-Sender zur Leichtigkeit werden lässt: In Echtzeit mit Inhalten zu füllen, einfach in die bestehende Kommunikation einzubinden und unaufwändig weiter-zu-kommunizieren. Was Sie erwartet: Hier eine Demo-Version.


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