Colaborative Work die Zweite

Von Kai Pohlmann am 19. September 2007

Wir alle wissen, dass Colaborative Work übers Internet funktioniert und dass die Einbindung der Zielgruppen in solche Entscheidungsprozesse nicht nur aus Marketing-Sicht, sondern aus ganz einfachen Unternehmenszielen Sinn macht.

Das Zeigen nicht nur die erfolgreichen Beispiele von Adidas und Nike, wo sich jeder seine Schuhe selbst zusammenklicken kann. Auch das Beispiel IBM verdeutlicht die Kraft solcher großen Entscheidungen durch große Gruppen. IBM hat die Auswahl von 35 Investitionsentscheidungen über 100 Mio Dollar in die Hände von 150.000 Enthusiasten und Mitarbeitern aus 104 Ländern gegeben.

Irving at Second LifeWenn die Schwarm-Entschei-dungen gut sein sollen, dann lassen sich aus den Themen bereits die Trends ablesen - ob 3D-Internet oder Green Computing. Mehr dazu in dieser Presseinfo von IBM. Gute Eindrücke liefert auch eightbar

Besonders cool finden wir es, dass die nicht mehr wirklich neue Business-Idee der Jam Events auch gleich zum Profit-Center wurde und gebucht werden kann, siehe Collaborationjam.com. Hier bringt IBM mittlerweile Erfahrung seit 2001 mit. Nicht übel. Ähnlich geht KMF jetzt bei einigen Projekten vor, die gemeinsam mit Vitamin-e angestoßen werden. Mehr dazu hoffentlich demnächst.

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