Heute hat Google den Startschuss gegeben, auch die Unternehmenswelt in Google+ abzubilden. Es gibt nun Seiten, die Sie nutzen können, vergleichbar mit den Facebook Fanpages. Diese sind noch im Beta-Stadium und erst in Kürze für jedes Unternehmen verfügbar.
Und für die ersten 20 Kunden gibt es es einen exklusiven Pauschalpreis für den Einstieg.
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@kmf.de.
Nun ist es soweit. Aus Entwicklerkreisen schon bekannt und verfolgt, hat Google sein soziales Netzwerk Google+ für Profile wie z.B. Produkte, Marken, Unternehmen, Vereine, Restaurants, Theater etc. freigegeben.
Google+-Pages
Google+ erlaubt jetzt auch die Interaktion und Beziehung mit Produkten, Marken, Firmen, Kultureinrichtungen etc.. Zum Start des Dienstes konnten vorab schon einige Unternehmen dazu bewegt werden, Profile zu erstellen, die seit gestern auch einsehbar sind. Zu den ersten Unternehmen gehören beispielsweise Toyota, H&M, Pepsi, Angry Birds oder der spanische Fußball-Club FC Barcelona.
Firmenprofile werden von Personen wie bisher gehabt, auch in Circles organisiert. Allerdings können Google+-Pages, so der offizielle Name, erst in Kontakt mit Personen treten, wenn diese die entsprechende Seite bereits in ihren Circle einsortiert haben. Eine Google+-Page kann somit nicht von sich aus fremde Personen in ihren Circles einordnen und das spannende dabei, auch Google+-Pages können Kontakte in unterschiedliche Kreise zuweisen. Daraus ergeben sich mit Bestimmtheit interessante Kommunikationskonzepte.
Darüberhinaus wurde die “Google+ Box-Beta” veröffentlicht, die Google “Badge” nennt. Sie ähnelt in der Funktion und dem Erscheinungsbild etwas der Facebook Like-Box und kann derzeit zwar betrachtet aber noch nicht verwendet werden. Wir sind auf die Reaktionen der Datenschützer gespannt.
Google+ Box
Das Ganze wirkt sehr vorsichtig und zaghaft und erinnert uns an die erste Freigabe der API mit dem geradezu lächerlichen Funktionsumfang. Eine Google+-Page ist noch weit davon entfernt, Facebook-Seiten in irgendeiner Form konkurrenz machen zu können. Auch fehlt eine “Vanity URL”, um sich die Adresse besser merken zu können. Dennoch stimmt die Richtung und so langsam wird es Zeit, die Fesseln zu lösen.
KMF entwickelt Konzept für Outdoor- und Mobilkampagne
Aus vier Naturkosmetik-Boutiquen werden hunderte.
ALIQUA_Plakat-Onlineshop
ALIQUA Naturkosmetik eröffnet seinen Onlineshop. Zum Start wurden 18/1-Plakate entwickelt, die über QR-Codes an den Produkten direkt in den Onlineshop führen. Somit eröffnet jedes Plakat auch einfach eine weitere ALIQUA Filiale.
ALIQUA Naturkosmetik ist eine Marke von BUDNIKOWSKY, Norddeuschlands führendem Drogeriemarktunternehmen, die mit derzeit bereits vier Ladengeschäften in Hamburg die wachsende Nachfrage nach Naturkosmetik bedient.
Die Plakate bieten eine Shop-Optik, so, als stünde der Betrachter direkt vor den Produkten im Regal des Geschäfts. Mittels Mobiltelefon können die Kunden den QR-Code auf den Plakaten scannen. Dieser leitet die Kunden dann direkt auf das entsprechende Produkt im Onlineshop: Informieren, Menge auswählen, Adresse eingeben und bestellen. Zur Aktivierung der QR-Codes eignen sich die meisten gängigen Mobilgeräte.
Der jetzt neu startende Onlineshop wurde vom Partner Satzmedia umgesetzt und zudem auf die Bedürfnisse mobiler Endgeräte optimiert. http://shop.aliqua-naturkosmetik.de/
Die Standorte der Plakate wurden so ausgewählt, dass Passanten in Wartezonen, z. B. an S-Bahnhöfen, direkt an das virtuelle Regal herantreten können.
ALIQUA – BUDNI setzt mit Naturkosmetik eigene Akzente
Mit der Kreation von „ALIQUA – Natur . Kosmetik . Parfümerie“ setzt BUDNIKOWSKY neue Maßstäbe und verleiht der Welt der Naturkosmetik eine eigene, unverwechselbare Note. Denn ALIQUA ist nicht nur ein besonderes Shop-Konzept mit eigenen Kosmetikstudios, sondern auch eine von BUDNIKOWSKY selbst entwickelte Marke.
In den ALIQUA-Shops bietet BUDNIKOWSKY ein sorgfältig ausgewähltes Angebot an Naturkosmetik-Produkten, darunter so renommierte Hersteller wie “The Organic Pharmacy”, “REN”, “Teo Cabanel”. Naturkosmetisch versierte und gründlich ausgebildete Mitarbeiterinnen beraten die Kundinnen und Kunden.
In den an die ALIQUA-Shops angeschlossenen Kosmetikstudios können sich die Kundinnen mit Naturkosmetika verwöhnen lassen.
Zugleich entwickelt BUDNIKOWSKY unter dem Label ALIQUA in liebevoller Detailarbeit seine eigene, Natrue-zertifizierte Hautpflegeserie, sowie Parfüms und Kosmetikartikel.
Bei der Entwicklung der Qualitätsmarke ALIQUA achtet BUDNIKOWSKY darauf ökologische Standards nicht nur einzuhalten sondern auch permanent zu verbessern. Der weitgehende Verzicht auf chemische Zusatzstoffe und der ständig erweiterte Einsatz recycelbarer Verpackungen sind Grundlagen, die ALIQUA als Marke ausmachen.
Mit ALIQUA präsentiert sich BUDNIKOWSKY als Trendsetter im Bereich Naturkosmetik.
Bei Facebook ist seit Montag die Bosch-Kampagne IXO Vino in Action online. Hier sind User aufgefordert, sich heldenhaft mit dem IXO Vino abzulichten. Zu gewinnen gibt es auch etwas. Täglich wird unter allen Bilder ein IXO Vino verlost. Die am besten Bewerteten einer jeden Woche erhalten Einzug in die Heldengalerie und haben die Chance auf den Hauptgewinn, 2 Action-Erlebnispakete von Smartbox.com im Wert von 378 Euro! Der Gewinner wird am 23.12.2011 von einer Jury ermittelt und benachrichtigt.
Also, macht fleißig mit. Schmeißt euch in eure Heldenkostüme, rettet die Jungfrau oder die Welt, lichtet euch dabei ab und postet fleißig.
Die Devise auf der diesjährigen Facebooks eigene Entwicklerkonferenz (f8) lautet: Read. Watch. Listen.
Facebook
Laut dem Onlinemagazin “Techcrunch” soll es Hinweise auf die Einführung neuer Social-Buttons geben. Die neuen Buttons sollen “Read”, “Listened”, “Watched” und “Want” heißen und sollen die Nutzerbeziehungen zu den Inhalten weiter präzisieren. Damit soll der gepostete Content nicht für Freunde besser erkennbar werden sondern auch Werbetreibende sollen durch die eindeutige Kategorisierung ihr Targeting verfeinern können.
Wertvoll für Händler oder Marken könnte der Want-Button werden. Bei der Verwendung des Want-Buttons durch den Nutzer setzt dieser sein Konsuminteresse ab und soll somit eine höhere Reichweite als “Gefällt mir” erreichen. Der kommerzielle Hintergrund lässt sich nicht leugnen, denn die dadurch erhobenen Daten werden von besonderem Interesse sein.
Was allerdings mit dem bisherigen “Gefällt mir”-Button passieren wird, steht derzeit noch nicht fest. Am 22.09.2011 werden wir mehr wissen, denn da findet die Konferenz statt. Wir sind gespannt auf die Button-Flut und welche Neuigkeiten die f8 uns noch bescheren wird.
Google+ nimmt langsam aber stetig weiter Formen an. Vor wenigen Tagen hat Google die erste Google+API für interessierte Entwickler veröffentlicht. Jedoch sind die freigegebenen Funktionen sehr übersichtlich und lassen zunächst wenige Daten Zutage fördern. Derzeit können nur öffentliche Profildaten und öffentliche Beiträge eines Nutzers abgerufen werden.
Google+
Laut Google möchte man aus Datenschutzgründen etwas vorsichtiger mit Nutzerdaten umgehen. Darüber hinaus sollen die Entwickler in erster Linie sich mit der verfügbaren Schnittstelle vertraut machen, bevor tiefere Informationsstrukturen ausgegeben werden sollen.
Für den Zugriff verwendet Google das REST-Pradigma und die Ausgabe erfolgt im JSON-Format. Zudem wurden auch Bibliotheken für diverse Programmiersprachen wie Ruby, Python, PHP, Java oder Objective-C veröffentlicht. Unterstützt werden des Weiteren auch .NET und Googles Web Toolkit.
Facebook-Marketing ist für Unternehmen mittlerweile sehr wichtig geworden. Mit diversen Mitteln wie z.B. Insights lassen sich z.B. Zielgruppenanalysen durchführen, um Targetings genauer auszurichten. Trotz mühseliger Arbeit, sind dennoch viele Facebook-Seiten von Marken völlig unbekannt oder haben eine geringere User-Ineraktion als andere Marken bei Facebook. Es bestätigt sich, wie so häufig angepriesen, dass Facebook-Seiten kein Garant für mehr User-Aktivitäten sind. Eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie ist pflicht, um den Anschluss an den User nicht zu verlieren. Was sich dahinter verbirgt, beschreibt der “Trendreport Juli 2011: Facebook, Marken & TV in Deutschland”: